Die Schweinfurter Johanniter-Rettungshundestaffel freut sich nach der Siegerehrung über den dritten Platz beim Bundeswettkampf 2025 in Erfurt.
Das Team der Rettungshundestaffel nach der Siegerehrung Foto:: Nadine Weingart / Johanniter

Schweinfurter Rettungshundestaffel überzeugt beim Wettkampf in Erfurt

Schweinfurt -

Großer Erfolg für die Rettungshundestaffel der Johanniter aus Schweinfurt: Beim Bundeswettkampf der Johanniter in Erster Hilfe und Notfallrettung sicherte sich das Team in der Kategorie H den dritten Platz deutschlandweit.

Vom 26. bis 28. September kamen rund 3.000 Johanniter aus dem gesamten Bundesgebiet in der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt zusammen, um am „Tag der Johanniter“ teilzunehmen. Unter der Schirmherrschaft von Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt stand neben dem Gemeinschaftserlebnis vor allem der Bundeswettkampf im Mittelpunkt.

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54 Teams stellten sich realistischen Einsatzszenarien

Auf dem Messegelände Erfurt traten 54 Teams aus neun Landesverbänden sowie sechs Gastmannschaften gegeneinander an. In realitätsnahen Szenarien mussten die Teilnehmenden Einsätze wie Verkehrsunfälle, Brandverletzungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder die Versorgung von Wunden bewältigen.

Professionelle Darstellerinnen und Darsteller sorgten für authentische Notfallsituationen, während 130 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter die Leistungen der Teams bewerteten.

Schweinfurter Team überzeugt mit Teamgeist und Können

Die Schweinfurter Rettungshundestaffel konnte sich mit starkem Einsatz und großem Teamgeist gegen zahlreiche Konkurrenten durchsetzen. Leiter Andreas Ebeling zeigte sich begeistert:
„Wir freuen uns sehr über das Ergebnis unserer Mannschaft. Es hat großen Spaß gemacht, das Erlernte anzuwenden und die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier im Wettkampf zu präsentieren.“

Auch Vera Götz, Regionalvorständin der Johanniter in Unterfranken, gratulierte dem Team:
„Dass unsere Mannschaft es unter die drei besten Teams geschafft hat, ist ein tolles Ergebnis und eine große Motivation. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Teilnahme in zwei Jahren, um noch besser zu werden.“

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