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	<title>Nordheim am Main &#8211; Schweinfurt NEWS – Lokale Nachrichten für Stadt &amp; Landkreis</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Blaulicht, Sport und Veranstaltungen aus Schweinfurt und Umgebung.</description>
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	<title>Nordheim am Main &#8211; Schweinfurt NEWS – Lokale Nachrichten für Stadt &amp; Landkreis</title>
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		<title>22 Millionen Euro für die Zukunft des Weinbaus in Nordheim</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/22-millionen-euro-fuer-die-zukunft-des-weinbaus-in-nordheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweinfurt NEWS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 05:28:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Nordheim am Main]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Jahrzehnten ist die Weinbergsneuordnung in Nordheim abgeschlossen. Das Projekt stärkt Weinbau, Naturschutz, Starkregenschutz und Tourismus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="623" data-end="1053">Mit dem Abschluss des fünften Flurneuordnungsverfahrens endet in Nordheim am Main eines der bedeutendsten Weinbergsneuordnungsprojekte Unterfrankens. Über mehrere Jahrzehnte hinweg wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Weinbau wirtschaftlicher, nachhaltiger und wettbewerbsfähiger zu gestalten. Gleichzeitig profitiert die Gemeinde von einem verbesserten Natur- und Starkregenschutz sowie neuen touristischen Angeboten.</p>
<p data-start="1055" data-end="1300">Insgesamt investierten der Bund, der Freistaat Bayern, die Gemeinde und die Grundstückseigentümer rund 22 Millionen Euro in die fünf Verfahren. Bund und Freistaat unterstützten die Weinbergsneuordnung mit etwa 15 Millionen Euro an Fördermitteln.</p>
<p data-start="1302" data-end="1670">Entstanden sind größere und besser zu bewirtschaftende Rebflächen, rund 38 Kilometer Wirtschaftswege sowie zahlreiche Anlagen zum Schutz vor Bodenerosion und Starkregen. Neue Biotope, Hecken und Wasserrückhalteflächen fördern die Artenvielfalt und sollen zugleich verhindern, dass bei starken Niederschlägen große Wassermengen ungebremst in Richtung des Ortes fließen.</p>
<h2 data-start="1672" data-end="1708">Weinbau und Tourismus profitieren</h2>
<p data-start="1710" data-end="2075">Die Neuordnung beschränkte sich nicht allein auf die landwirtschaftlichen Flächen. Mit dem terroir-f-Punkt, dem Weinkino, einem Weinsortenlehrpfad und weiteren Freizeitangeboten wurden zusätzliche Ziele für Besucher und Einwohner geschaffen. Damit verbindet das Projekt die wirtschaftlichen Interessen des Weinbaus mit Natur-, Landschafts- und Tourismusentwicklung.</p>
<p data-start="2077" data-end="2418">„Die Weinbergsneuordnung ist weit mehr als eine Neuordnung von Grundstücken“, erklärte Jürgen Eisentraut, Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Unterfranken. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort sei eine Kulturlandschaft gestaltet worden, die den Weinbau stärke, Natur und Klima schütze und den ländlichen Raum nachhaltig weiterentwickle.</p>
<h2 data-start="2420" data-end="2468">Erste Planungen begannen in den 1970er Jahren</h2>
<p data-start="2470" data-end="2801">Die ersten Planungen für die Weinbergsneuordnung reichen bis in die Mitte der 1970er Jahre zurück. Das Gesamtprojekt wurde bewusst auf mehrere Jahrzehnte verteilt. Die fünf Verfahren erfolgten nacheinander und unter enger Beteiligung der Gemeinde, der Grundstückseigentümer, der Winzer, der Planer und der zuständigen Fachbehörden.</p>
<p data-start="2803" data-end="3189">Durch diese schrittweise Umsetzung konnten technische Entwicklungen im Weinbau, moderne Bewirtschaftungsmethoden und steigende Anforderungen an den Boden-, Natur- und Klimaschutz immer wieder berücksichtigt werden. Aus der ursprünglich vor allem landwirtschaftlich ausgerichteten Neuordnung entwickelte sich dadurch ein umfassendes Zukunftsprojekt für Weinbau, Landschaft und Tourismus.</p>
<h2 data-start="3191" data-end="3231">Perspektive für kommende Generationen</h2>
<p data-start="3233" data-end="3615">Nordheims Bürgermeisterin Sibylle Säger bezeichnete den Abschluss als wichtigen Schritt für die Zukunft des Weinortes. Die neu zugeschnittenen Rebflächen und die moderne Infrastruktur ermöglichten den Betrieben eine effizientere und wirtschaftlichere Bewirtschaftung. Das sei eine wichtige Voraussetzung, um auf den Klimawandel und den Strukturwandel im Weinbau reagieren zu können.</p>
<p data-start="3617" data-end="3906">Zugleich würdigte Säger das Engagement der Bürger, der Winzerfamilien und aller weiteren Beteiligten, die über Jahrzehnte hinweg an dem Projekt mitwirkten. Die neugestaltete Kulturlandschaft stärke nicht nur den Weinbau, sondern erhöhe auch die Lebens- und Aufenthaltsqualität in Nordheim.</p>
<p data-start="3908" data-end="4249">Bezirkstagspräsident Stefan Funk hob ebenfalls die Bedeutung moderner Flurneuordnungen hervor. Sie leisteten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der fränkischen Kulturlandschaft und dazu, den Weinbau zukunftsfähig aufzustellen. Angesichts der schwierigen Lage vieler Winzer sei der Abschluss des Projekts ein Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p data-start="4251" data-end="4476">Auch Weinbaupräsidentin Barbara Becker sieht in den neu geordneten Weinbergen, der verbesserten Infrastruktur und der Verbindung von Weinbau, Natur und Tourismus wichtige Voraussetzungen für die weitere Entwicklung Nordheims.</p>
<p data-start="4478" data-end="4740">Mit dem Ende der Weinbergsneuordnung ist ein Generationenprojekt abgeschlossen. Die neu gestaltete Weinlandschaft soll Nordheim dabei helfen, seine Bedeutung als Weinort zu sichern und den Herausforderungen des Klima- und Strukturwandels langfristig zu begegnen.</p>
<p data-start="4742" data-end="5075" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><strong data-start="4742" data-end="4769">Redaktioneller Hinweis:</strong> In der Vorlage sind die Finanzierungsangaben widersprüchlich. 15 Millionen Euro Fördermittel und 11 Millionen Euro Eigenmittel ergeben 26 Millionen Euro, während die Gesamtinvestition mit 22 Millionen Euro angegeben wird. Die 11 Millionen Euro Eigenmittel habe ich deshalb nicht in den Artikel übernommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weininsel Nordheim feiert: Hoftage locken mit Wurstshows, DJs und Kellerführungen</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/weininsel-nordheim-feiert-hoftage-locken-mit-wurstshows-djs-und-kellerfuehrungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweinfurt NEWS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 06:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Nordheim am Main]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schweinfurt-news.de/?p=8570</guid>

					<description><![CDATA[Die Nordheimer Hoftage finden vom 3. bis 5. Juli 2026 statt. Besucher erwarten Wein, Livemusik, Kulinarik, Kellerführungen und Handwerk bei freiem Eintritt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Von <strong>Freitag, 3. Juli, bis Sonntag, 5. Juli 2026</strong>, verwandelt sich Nordheim am Main erneut in einen Treffpunkt für Weinliebhaber, Genießer und Familien. Bei den <strong>Nordheimer Hoftagen</strong> öffnen zahlreiche Winzer, Gastronomen und Betriebe ihre Höfe und laden bei freiem Eintritt zu einem abwechslungsreichen Programm mit Wein, Kulinarik, Musik und regionalem Handwerk ein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Winzerort auf der Weininsel präsentiert dabei die ganze Vielfalt des fränkischen Weinbaus. Besucher können edle Tropfen verkosten, historische Weinkeller entdecken, regionale Spezialitäten genießen und handwerkliche Unikate bestaunen. Ergänzt wird das Programm durch Livemusik, Kinderangebote, Flohmarkt und interessante Vorführungen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit dabei sind unter anderem das <strong>Ristorante Amuni</strong>, der <strong>gästehof-weinbau Säger</strong>, das <strong>demeter-Weingut Helmut Christ</strong>, der <strong>Ferien- und Winzerhof U. Braun</strong>, das <strong>Öko-Weingut Zang</strong>, <strong>Baumann&#8217;s</strong>, <strong>DIVINO</strong>, der <strong>Inselstrand mit dem Familienweingut Johannes Nickel</strong> sowie die <strong>Katholische Bücherei</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Bereits am <strong>Freitag</strong> beginnt das Festwochenende mit kulinarischen Angeboten, Häckerwirtschaft und gemütlichem Beisammensein. Am <strong>Samstag</strong> erwartet die Besucher ein besonders vielfältiges Programm mit Kellerführungen, einer Ausstellung handwerklicher Unikate, einer Bratwurst-Live-Show, Weinbaumaschinen zum Anfassen, einer Hüpfburg für Kinder sowie Livemusik am Inselstrand. Im Weingut Christ sorgt die Veranstaltung <strong>„Winetronic“</strong> mit zwei DJs, Weinbar und Foodtruck für besondere Atmosphäre.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der <strong>Sonntag</strong> steht ganz im Zeichen von Genuss und Unterhaltung. Neben Weißwurstfrühstück und regionalen Spezialitäten sorgen spannende Weiß- und Bratwurstshows, Weinbergsführungen zum ökologischen Weinbau sowie Livemusik des Trios <strong>„The Rockin&#8216; Lafayettes“</strong> für einen abwechslungsreichen Abschluss der Hoftage.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Nordheimer Hoftage bieten damit drei Tage voller Genuss, Kultur und fränkischer Gastfreundschaft – ein ideales Ausflugsziel für Weinfreunde, Familien und alle, die das besondere Flair der Weininsel Nordheim erleben möchten.</p>
<p>Das vollständige Programm ist auf der Internetseite der Gemeinde sowie in der Heimat-Info-App von Nordheim am Main abrufbar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimabewusste Kommune: Nordheim pflanzt Obstbäume mit innovativem Konzept</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/klimabewusste-kommune-nordheim-pflanzt-obstbaeume-mit-innovativem-konzept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweinfurt NEWS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 05:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Nordheim am Main]]></category>
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					<description><![CDATA[Nordheim am Main setzt gemeinsam mit der N-ERGIE auf einen innovativen Pflanzansatz für Obstbäume am Weinlehrpfad.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="809" data-end="1115">Wie können junge Bäume nachhaltig, robust und mit möglichst geringem Pflegeaufwand wachsen? Genau dieser Frage widmet sich ein innovativer Pflanzansatz, der nun auch in Nordheim am Main umgesetzt wurde. Unterstützt wird das Projekt von der N-ERGIE über ihr Ökostromprodukt STROM PURNATUR.</p>
<p data-start="1117" data-end="1416">Entwickelt wurde die besondere Pflanzmethode vom Weißenburger Baumschulinhaber Gerd Meyer und dem Forstwirt Johannes Wagner. Dabei werden mehrere Bäume und Begleitpflanzen wie Sträucher innerhalb eines geschützten Bereichs von 1,25 mal 1,25 Metern – einem sogenannten Affolter – gemeinsam gepflanzt.</p>
<p data-start="1418" data-end="1675">Ziel des Konzepts ist es, natürliche Wachstumsprozesse und Synergieeffekte gezielt zu nutzen. Auf diese Weise soll sich zeigen, welche Baumarten sich langfristig am besten für den jeweiligen Standort eignen und gleichzeitig möglichst wenig Pflege benötigen.</p>
<p data-start="1677" data-end="1882">Nordheim am Main konnte zwischen verschiedenen Varianten wählen – darunter Obstgehölze, klimaangepasste Schattenbäume oder klassische Waldbäume – und entschied sich für Obstbäume entlang des Weinlehrpfads.</p>
<p data-start="1884" data-end="2225">Bürgermeisterin <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Sibylle Säger</span></span> freut sich über das Projekt: „Vielen Dank an die N-ERGIE für die Möglichkeit, diese Pflanzmethode kennen zu lernen und gleich zwei Mal umsetzen zu können. Wir sind sehr gespannt, welche Birnen- und Kirschensorten hier heranwachsen und in einigen Jahren auch reiche Ernte bringen werden.“</p>
<p data-start="2227" data-end="2363">Auch Jürgen Lang, Kommunalmanager der N-ERGIE, sieht in der Aktion ein wichtiges Zeichen für Umweltbewusstsein und nachhaltiges Handeln.</p>
<p data-start="2365" data-end="2643">Wie Gerd Meyer erklärt, profitieren die Setzlinge in den Pflanzengemeinschaften voneinander – etwa bei der Versorgung mit Wasser und Nährstoffen. Ziel sei es, widerstandsfähige und vitale Bäume zu etablieren, möglichst ohne zusätzlichen Aufwand wie Bewässerung oder Rückschnitt.</p>
<p data-start="2645" data-end="2849">Die Pflanzflächen werden ohne Kunststoffe angelegt und nutzen natürliche Materialien wie Totholz und Laub. Dadurch wird die Verdunstung reduziert und gleichzeitig ein Lebensraum für Kleintiere geschaffen.</p>
<p data-start="2851" data-end="3135">Der Ansatz orientiert sich an natürlichen Waldstrukturen und überträgt diese auf urbane Bereiche wie Parks oder Straßenränder. Durch die dichte Bepflanzung entsteht ein Mikroökosystem, das Witterungseinflüssen besser standhalten und unterschiedliche Bodenbedingungen ausgleichen kann.</p>
<p data-start="3137" data-end="3441" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Finanziert wird das Projekt unter anderem durch Fördermittel aus dem Ökostromprodukt STROM PURNATUR der N-ERGIE. Dabei fließt pro verbrauchter Kilowattstunde Strom ein Cent in regionale Umweltprojekte – darunter Baumpflanzungen, Maßnahmen zum Artenschutz sowie Projekte an Schulen und Kindertagesstätten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsch-französischer Austausch: Freundschaftsbesuch in Nordheim en Alsace</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/deutsch-franzoesischer-austausch-freundschaftsbesuch-in-nordheim-en-alsace/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Schweinfurt NEWS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 06:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordheim am Main]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Delegation aus Nordheim am Main besuchte die Partnergemeinde Nordheim en Alsace. Zwei Tage voller Begegnung, Kultur und Freundschaft.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="1277" data-end="1596">„Es lebe die Freundschaft, vive le jumelage“: Eine 45-köpfige Delegation der unterfränkischen Gemeinde Nordheim am Main besuchte kürzlich die französische Partnergemeinde Nordheim im Elsass. Zwei Tage voller Begegnungen, Kultur und gelebter Freundschaft prägten diesen besonderen Gemeindeausflug.</p>
<p data-start="1598" data-end="1932">Die fränkischen Gäste wurden von ihren französischen Gastgebern herzlich empfangen und zunächst mit einer kräftigen Stärkung begrüßt. Anschließend stand ein gemeinsamer Ausflug zum Wallfahrtsort Odilienberg auf dem Programm. Die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes hinterließ bei vielen Teilnehmenden nachhaltige Eindrücke.</p>
<p data-start="1934" data-end="2218">Ein besonderer Höhepunkt folgte am Abend mit dem offiziellen Partnerschaftsabend im Bankettsaal der Gemeinde Nordheim. Bei elsässischen und fränkischen Spezialitäten, musikalischer Umrahmung und zahlreichen Gesprächen wurde die langjährige Verbundenheit beider Orte lebendig gefeiert.</p>
<p data-start="2220" data-end="2894">Am nächsten Tag standen ein Dorfrundgang sowie eine Weingutsführung auf dem Weingut <strong data-start="2304" data-end="2328">Domaine Huber Reyser</strong> auf dem Programm. Dabei konnten die Gäste die elsässische Weinkultur hautnah erleben. Den Abschluss des Freundschaftsbesuchs bildete ein gemeinsames Mittagessen, das mit gleich zwei besonderen Überraschungen aufwartete:<br data-start="2548" data-end="2551" />Zum einen wurde ein Jubiläumsbocksbeutel aus dem Jahr 1990 geöffnet – ein Präsent, das Altbürgermeister Roman Christ damals anlässlich der Gründung der Jumelage an Altbürgermeister Maurice Heydmann überreicht hatte. Zum anderen nahm auch eine kleine Delegation aus Nordheim in Baden-Württemberg mit Bürgermeister Volker Schiek am Empfang teil.</p>
<p data-start="2896" data-end="3081">Auf der Heimreise wurde am Ortsausgang von Nordheim en Alsace zudem ein neues Partnerschaftsschild enthüllt, das die Verbundenheit der beiden Gemeinden nun auch für alle sichtbar macht.</p>
<p data-start="3083" data-end="3456">Nordheims Bürgermeisterin Sibylle Säger dankte allen Beteiligten für die Organisation und Begleitung des Wochenendes, insbesondere Weinprinzessin Johanna für ihre repräsentative Unterstützung. Solche Begegnungen seien nicht nur schöne Erlebnisse, sondern auch ein wichtiger Beitrag für den Zusammenhalt in der Gemeinde und die Pflege der deutsch-französischen Freundschaft.</p>
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