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	<title>Würzburg-Schweinfurt &#8211; Schweinfurt NEWS – Lokale Nachrichten für Stadt &amp; Landkreis</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Blaulicht, Sport und Veranstaltungen aus Schweinfurt und Umgebung.</description>
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	<title>Würzburg-Schweinfurt &#8211; Schweinfurt NEWS – Lokale Nachrichten für Stadt &amp; Landkreis</title>
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		<title>Kokainspuren auf Bargeld: Zoll entdeckt 100.000 Euro im Reisebus in Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 08:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Zoll entdeckt 100.000 Euro Bargeld in einem Fernreisebus in Würzburg. Kokainspuren und widersprüchliche Angaben führen zu Geldwäsche-Ermittlungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="660" data-end="897">Bei einer Kontrolle am Busbahnhof in Würzburg haben Einsatzkräfte des Zolls eine hohe Bargeldsumme sichergestellt. Im Fokus steht nun ein 27-jähriger Reisender – gegen ihn wird wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt.</p>
<p data-start="899" data-end="1188">Die Kontrolle fand in der vergangenen Woche statt. Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Schweinfurt nahmen dabei einen grenzüberschreitenden Fernreisebus genauer unter die Lupe. Dabei fiel ihr Augenmerk auf einen 27-jährigen südosteuropäischen Staatsangehörigen.</p>
<h3 data-start="1190" data-end="1232">100.000 Euro in Umhängetasche entdeckt</h3>
<p data-start="1234" data-end="1469">Bei der Durchsuchung seines Gepäcks machten die Zöllner einen bemerkenswerten Fund: In einer schwarzen Umhängetasche befanden sich insgesamt 500 Banknoten im Wert von jeweils 200 Euro – fein gebündelt und insgesamt 100.000 Euro schwer.</p>
<p data-start="1471" data-end="1706">Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest beim Mann verlief zwar negativ, doch die anschließende Untersuchung der Geldscheine brachte ein brisantes Ergebnis: An den 200-Euro-Banknoten wurden deutliche Spuren von Kokain festgestellt.</p>
<h3 data-start="1708" data-end="1749">Widersprüchliche Angaben zur Herkunft</h3>
<p data-start="1751" data-end="1957">Auf Nachfrage nach der Herkunft und dem Verwendungszweck des Geldes konnte der 27-Jährige keine plausible Erklärung liefern. Stattdessen verstrickte er sich laut Zoll zunehmend in widersprüchliche Aussagen.</p>
<p data-start="1959" data-end="2184">Nach Rücksprache mit der Zollfahndung und der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde noch vor Ort ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet. Das Bargeld wurde vollständig als Beweismittel sichergestellt.</p>
<h3 data-start="2186" data-end="2209">Ermittlungen laufen</h3>
<p data-start="2211" data-end="2470">Unmittelbar nach der Kontrolle wurden weitere strafprozessuale Maßnahmen eingeleitet. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun insbesondere auf die Herkunft sowie das mögliche Ziel des Geldes. Die weitere Sachbearbeitung übernimmt das Zollfahndungsamt München.</p>
<p data-start="2472" data-end="2574">Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung weiterhin die Unschuldsvermutung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Internationale Kooperation für mehr Nachhaltigkeit: EU-Projekt mit THWS geht zu Ende</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/internationale-kooperation-fuer-mehr-nachhaltigkeit-eu-projekt-mit-thws-geht-zu-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 09:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die THWS hat das EU-Projekt „Personal Green Skills in Higher Education“ erfolgreich abgeschlossen. Ziel war mehr Nachhaltigkeit in der Hochschullehre.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="681" data-end="1207">Mit einer Abschlusskonferenz an der <strong data-start="717" data-end="758"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Universität Málaga</span></span></strong> ist das von der Europäischen Union geförderte Projekt <strong data-start="813" data-end="860">„Personal Green Skills in Higher Education“</strong> offiziell zu Ende gegangen. Von <strong data-start="893" data-end="927">November 2023 bis Oktober 2025</strong>arbeitete die <strong data-start="942" data-end="983"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt</span></span></strong> (THWS) gemeinsam mit Partnerhochschulen aus Litauen, Finnland, Österreich und Spanien im Rahmen des <strong data-start="1084" data-end="1125"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Erasmus+</span></span></strong>-Programms an innovativen Konzepten für mehr Nachhaltigkeit in der Hochschullehre.</p>
<p data-start="1209" data-end="1757">Ziel des Projekts war es, sogenannte „Green Skills“ systematisch in den Hochschulalltag zu integrieren. Dafür wurde eine methodische Vorgehensweise entwickelt, mit der Lehrende Nachhaltigkeitsthemen gezielt in ihre Lehrveranstaltungen einbinden können. Studierende wiederum erhielten die Möglichkeit, eigenständig und interaktiv Nachhaltigkeitsprojekte im Rahmen eines Wahlpflichtfachs umzusetzen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sowie die entwickelten Lehrformate wurden bei der Abschlusskonferenz einem internationalen Fachpublikum vorgestellt.</p>
<h3 data-start="1759" data-end="1802">THWS entwickelt innovatives Lehrkonzept</h3>
<p data-start="1804" data-end="2184">Ein zentraler Bestandteil des Projekts war die praktische Erprobung des entwickelten Konzepts. Im Dezember 2024 nahmen Dozierende an einem „Train-the-Trainer“-Workshop an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien teil. Dort lernten sie, wie pädagogische Methoden eingesetzt werden können, um Nachhaltigkeitsthemen aktivierend und praxisnah im Unterricht zu vermitteln.</p>
<p data-start="2186" data-end="2793">Darauf aufbauend organisierte die THWS im <strong data-start="2228" data-end="2240">Mai 2025</strong> ein sogenanntes <strong data-start="2257" data-end="2294">Blended Intensive Programme (BIP)</strong>. In diesem interdisziplinären Wahlpflichtfach setzten Studierende der beteiligten Hochschulen eigene Projekte mit Bezug zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz um. Das Programm wurde maßgeblich von <strong data-start="2488" data-end="2506">Sophie Fischer</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Digital Engineering (IDEE), sowie <strong data-start="2590" data-end="2617">Prof. Dr. Holger Walter</strong> von der Fakultät Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften betreut. Ergänzt wurde der Kurs durch ein vielfältiges Rahmenprogramm, das den internationalen Austausch förderte.</p>
<p data-start="2795" data-end="3019">Die Rückmeldungen der Teilnehmenden fielen durchweg positiv aus. Besonders geschätzt wurden die Möglichkeit, eigene Themen einzubringen, sowie der intensive Austausch mit Studierenden und Lehrenden aus verschiedenen Ländern.</p>
<h3 data-start="3021" data-end="3066">Fortführung an Partnerhochschulen geplant</h3>
<p data-start="3068" data-end="3401">Die im Projekt entwickelte Methode sowie der interdisziplinäre Kurs inklusive BIP sollen künftig an allen beteiligten Partnerhochschulen weitergeführt werden. Ziel ist es, langfristig sowohl Lehrkräfte als auch eine große Zahl von Studierenden für Nachhaltigkeitsthemen zu sensibilisieren und entsprechende Kompetenzen zu vermitteln.</p>
<p data-start="3403" data-end="3815" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für interessierte Dozierende steht im Internet eine interaktive Übersicht mit den entwickelten Methoden zur Verfügung. Dort finden sich auch detaillierte Informationen zu den einzelnen Lehrelementen sowie eine umfassende Beschreibung des Blended Intensive Programmes. Zusätzlich können sich Interessierte direkt an <strong data-start="3718" data-end="3736">Sophie Fischer</strong> oder <strong data-start="3742" data-end="3769">Prof. Dr. Holger Walter</strong> wenden, um weitere Informationen zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starkes Netzwerk, starke Ideen: EXIST Women blickt auf 2025 zurück</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/starkes-netzwerk-starke-ideen-exist-women-blickt-auf-2025-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 07:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Das EXIST-Women-Programm an der THWS blickt auf 2025 zurück. Gründerinnen profitierten von Mentoring, Netzwerk und Förderung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="664" data-end="1095">Ideen weiterdenken, Mut sammeln und sich gegenseitig stärken – dafür steht auch der zweite Jahrgang des Förderprogramms <strong data-start="810" data-end="827">„EXIST Women“</strong> an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS). Beim feierlichen Abschluss in der <strong data-start="921" data-end="934">360° BASE</strong>, dem Zentrum für Gründung und Nachfolge in Würzburg, kamen Teilnehmerinnen, Mentorinnen und Gäste zusammen, um auf ein intensives Gründungsjahr zurückzublicken.</p>
<p data-start="1097" data-end="1508">In offener Atmosphäre bot der Abend Raum für Gespräche, Einblicke und Impulse für Frauen, die sich ebenfalls auf den Weg in die Selbstständigkeit machen möchten. Insgesamt nahmen <strong data-start="1276" data-end="1291">neun Frauen</strong> am Programm teil – darunter <strong data-start="1320" data-end="1383">vier Studentinnen, vier Absolventinnen und eine Promovendin</strong> der THWS. Gemeinsam mit dem Team <strong data-start="1417" data-end="1442">Entrepreneurship@THWS</strong> reflektierten sie ihre persönlichen und fachlichen Entwicklungen.</p>
<p data-start="1510" data-end="1871">Die Gründungsideen der Teilnehmerinnen waren vielfältig und reichten von <strong data-start="1583" data-end="1628">digitalen Lösungen und Plattformkonzepten</strong> über <strong data-start="1634" data-end="1669">kulturelle und kreative Ansätze</strong> bis hin zu <strong data-start="1681" data-end="1718">sozialunternehmerischen Projekten</strong>. Über einen Zeitraum von elf Monaten umfasste das Programm Workshops, Events sowie zahlreiche Vernetzungsangebote aus dem regionalen Gründungsökosystem.</p>
<p data-start="1873" data-end="2290">Alle Teilnehmerinnen erhielten ein <strong data-start="1908" data-end="1936">dreimonatiges Stipendium</strong> inklusive Sachmittelbudget, das unter anderem für erste Prototypen, Weiterbildungen und konzeptionelle Arbeit genutzt werden konnte. Ergänzt wurde die Förderung durch ein individuelles <strong data-start="2122" data-end="2135">Mentoring</strong>: Erfahrene Unternehmerinnen begleiteten die Stipendiatinnen nicht nur bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsideen, sondern auch auf persönlicher Ebene.</p>
<figure id="attachment_5319" aria-describedby="caption-attachment-5319" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/12/exist-women-2025-abschlussveranstaltung-thws-leila-kmayha.webp"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-5319" title="exist women 2025 abschlussveranstaltung thws leila kmayha" src="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/12/exist-women-2025-abschlussveranstaltung-thws-leila-kmayha.webp" alt="EXIST-Women-Stipendiatin Leila Kmayha berichtet bei der Abschlussveranstaltung 2025 an der THWS über ihr Gründungsjahr." width="300" height="200" /></a><figcaption id="caption-attachment-5319" class="wp-caption-text">EXIST-Women-Stipendiatin Leila Kmayha berichtet bei der Abschlussveranstaltung über ihre Erfahrungen im Gründungsjahr 2025.<br />Foto: THWS / Susanne Reinhard</figcaption></figure>
<p data-start="2292" data-end="2566">Mentorin <strong data-start="2301" data-end="2326">Evi-Madeleine Paatsch</strong>, Karrierecoach, betonte beim Rückblick:<br data-start="2366" data-end="2369" />„Ich bin sehr dankbar, dass ich eine Gründerin im Mentoring begleiten durfte. Auch ich habe dadurch wieder gelernt, dass man nicht immer meilenweit voraus sein muss, um anderen Menschen zu helfen.“</p>
<p data-start="2568" data-end="2987">Wie groß der Nutzen des Programms für die Teilnehmerinnen war, zeigte sich auch im persönlichen Fazit von <strong data-start="2674" data-end="2696">Corinna Silberzahn</strong>, Stipendiatin und Entwicklerin eines Gesellschaftsspiels:<br data-start="2754" data-end="2757" />„Der größte Mehrwert des EXIST-Women-Programms war für mich das starke Netzwerk, die Unterstützung durch meine Mentorinnen sowie die Möglichkeit, mein Spiel im Rahmen eines Events vorzustellen und wertvolles Feedback zu erhalten.“</p>
<p data-start="2989" data-end="3366">Auch für das Team <strong data-start="3007" data-end="3032">Entrepreneurship@THWS</strong> vom Campus Angewandte Forschung (CAF) war der Abend ein wichtiger Moment. Projektverantwortliche <strong data-start="3130" data-end="3146">Anna Fischer</strong> erklärte:<br data-start="3156" data-end="3159" />„EXIST Women ist für mich ein absolutes Herzensprojekt. Wir sind weiterhin Anlaufstelle für Beratung und Netzwerkarbeit, um die gereiften Gründungsideen in erfolgreiche Unternehmensgründungen zu überführen.“</p>
<p data-start="3368" data-end="3584">Mit der Abschlussveranstaltung endete zwar die zweite Förderrunde, zugleich richtet sich der Blick bereits nach vorne: <strong data-start="3487" data-end="3546">Im März 2026 startet die dritte Kohorte von EXIST Women</strong>, erneut mit bis zu zehn Gründerinnen.</p>
<hr data-start="3586" data-end="3589" />
<h3 data-start="3591" data-end="3619">Hintergrund: EXIST Women</h3>
<p data-start="3620" data-end="3976">Das Förderprogramm <strong data-start="3639" data-end="3654">EXIST Women</strong> wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) ins Leben gerufen, um den Anteil von Gründerinnen in Deutschland zu erhöhen. Das Team <strong data-start="3803" data-end="3828">Entrepreneurship@THWS</strong> ruft gründungsinteressierte Studentinnen, Absolventinnen, Wissenschaftlerinnen sowie Frauen mit abgeschlossener Berufsausbildung zur Bewerbung auf.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THWS-Masterabsolventin Christina Ullrich erhält gefma-Sonderpreis für Forschung zu Carbon Footprint</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/thws-masterabsolventin-christina-ullrich-erhaelt-gefma-sonderpreis-fuer-forschung-zu-carbon-footprint/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Christina Ullrich von der THWS erhält den gefma-Sonderpreis 2025 für ihre Masterarbeit zur Reduktion des CO₂-Fußabdrucks im Immobilien- und Facility Management.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="853" data-end="1514">Christina Ullrich, Absolventin des Masterstudiengangs Integrales Planen und Bauen an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS), ist im Rahmen der gefma-Förderpreise 2025 mit dem Sonderpreis in der Fachkategorie <em data-start="1077" data-end="1095">Carbon Footprint</em> ausgezeichnet worden. Der Deutsche Verband für Facility Management (gefma e. V.) würdigte damit die herausragende wissenschaftliche Qualität ihrer Masterarbeit sowie deren hohe Relevanz für die praktische Umsetzung nachhaltiger Strategien im Immobilien- und Facility Management. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Daniel Halswick und Prof. Dr. Normen Langner an der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der THWS.</p>
<p data-start="1516" data-end="2180">In ihrer Masterarbeit mit dem Titel „Strategieentwicklung zur Reduktion des CO₂-Fußabdrucks bei Immobilien durch strukturellen Wandel und Umdenken des Büroumfelds. Eine Fallstudie an einem Beispielportfolio“ entwickelte Christina Ullrich eine umfassende Strategie, wie Unternehmen durch strukturelle Veränderungen sowie neue Arbeits- und Büroformen ihren CO₂-Ausstoß langfristig reduzieren können. Besonderes Augenmerk lag auf den pandemiebedingten Veränderungen der Arbeitswelt und der Frage, wie moderne Arbeitsmodelle, neue Flächenkonzepte und ein verändertes Verständnis von Büroumgebungen die Nachhaltigkeitsbilanz von Unternehmen positiv beeinflussen können.</p>
<p data-start="2182" data-end="2642">Die praxisorientierte Fallstudie zeigt deutlich, dass ein integratives Zusammenspiel von Gebäudeplanung, Nutzerverhalten und Organisationskultur entscheidend dazu beitragen kann, den CO₂-Fußabdruck von Immobilienportfolios nachhaltig zu senken. Die Jury hob besonders die stringente Methodik, die wissenschaftliche Tiefe und die direkte Anwendbarkeit der Ergebnisse für Unternehmen hervor, die eine klimaneutrale Entwicklung ihrer Immobilienbestände anstreben.</p>
<p data-start="2644" data-end="2913">Beim gefma-Jahresevent wurden insgesamt neun herausragende Hochschulabschluss- und Projektarbeiten ausgezeichnet, die sich zentralen Zukunftsthemen des Facility Managements widmen – von Dekarbonisierung über Digitalisierung bis hin zu innovativen Organisationsmodellen.</p>
<p data-start="2915" data-end="3246">Die Auszeichnung unterstreiche die hohe Qualität von Forschung und Lehre an der THWS, insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit, betonte Prof. Dr. Normen Langner. Zudem zeige sie, welch wichtigen Beitrag praxisnahe wissenschaftliche Arbeiten zur Entwicklung zukunftsorientierter Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft leisten können.</p>
<h3 data-start="3248" data-end="3267">Über die THWS</h3>
<p data-start="3268" data-end="3736">Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt zählt zu den größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Seit ihrer Gründung 1971 steht sie für hervorragende Lehre, angewandte Forschung und eine starke regionale wie internationale Vernetzung. Mit rund 9.100 Studierenden, mehr als 60 Studiengängen und zwei Promotionszentren bietet die THWS ein breites Spektrum von Technik über Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zu Gestaltung und Sprachen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Preisgekrönte Forschung aus Schweinfurt: THWS-Alumnus gewinnt VDE Bayern Award</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/preisgekroente-forschung-aus-schweinfurt-thws-alumnus-gewinnt-vde-bayern-award/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 06:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Großer Erfolg für die THWS: Alumnus Shubham Joshi wird mit dem VDE Bayern Award 2025 in der Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="1758" data-end="2098">Großer Erfolg für die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS): Der Alumnus <strong data-start="1870" data-end="1887">Shubham Joshi</strong> wurde mit dem <strong data-start="1902" data-end="1959">VDE Bayern Award 2025 in der Kategorie „Wissenschaft“</strong> ausgezeichnet. Geehrt wurde seine herausragende Bachelorarbeit im internationalen Studiengang <strong data-start="2054" data-end="2066">Robotics</strong> am Center für Robotik der THWS.</p>
<p data-start="2100" data-end="2271">Gemeinsam mit seinem Betreuer <strong data-start="2130" data-end="2163">Prof. Dr.-Ing. Volker Willert</strong> reiste Joshi zur feierlichen Preisverleihung nach München, um die Auszeichnung persönlich entgegenzunehmen.</p>
<p data-start="2273" data-end="2648">„Die herausragende Arbeit von Shubham Joshi ist ein schönes Beispiel dafür, dass innovative angewandte Forschung bereits während des Studiums möglich ist“, betonte Prof. Willert. Er habe den Absolventen vom ersten Semester bis zum Abschluss intensiv begleitet und freue sich über dessen weiteren Weg im anschließenden <strong data-start="2591" data-end="2647">Masterstudium an der Technischen Universität München</strong>.</p>
<h3 data-start="2650" data-end="2703">Neue Methode zur präzisen Bestimmung der Raumlage</h3>
<p data-start="2705" data-end="3060">In seiner Bachelorarbeit mit dem Titel<br data-start="2743" data-end="2746" /><strong data-start="2746" data-end="2863">„Leveraging Geometric Constraints in 6D Grasp Pose Estimation of Top-Face of Rectangular Cuboids from RGB-D Data“</strong><br data-start="2863" data-end="2866" />entwickelte Joshi einen neuartigen Ansatz zur <strong data-start="2912" data-end="2976">schnellen und hochgenauen Bestimmung der sogenannten 6D-Pose</strong> – also der Lage und Orientierung von Objekten im Raum – anhand von RGB-D-Bilddaten.</p>
<p data-start="3062" data-end="3335">Mit dieser Methode lassen sich beispielsweise <strong data-start="3108" data-end="3147">Kartonagen, Quader oder Smartphones</strong> auch dann präzise erfassen, wenn sie <strong data-start="3185" data-end="3211">nur teilweise sichtbar</strong> sind. Die Entwicklung besitzt großes Potenzial für Anwendungen in <strong data-start="3278" data-end="3334">Robotik, Automatisierung und industrieller Fertigung</strong>.</p>
<h3 data-start="3337" data-end="3366">Über den VDE Bayern Award</h3>
<p data-start="3368" data-end="3743">Mit dem <strong data-start="3376" data-end="3396">VDE Bayern Award</strong> werden in der Kategorie „Wissenschaft“ herausragende <strong data-start="3450" data-end="3511">Abschlussarbeiten auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet</strong> an bayerischen Universitäten und Hochschulen ausgezeichnet – von Bachelor- über Masterarbeiten bis hin zu Promotionen. Darüber hinaus würdigt der Preis auch das <strong data-start="3673" data-end="3692">Elektrohandwerk</strong> sowie <strong data-start="3699" data-end="3742">Schulen mit besonderen MINT-Initiativen</strong>.</p>
<h3 data-start="3745" data-end="3762">Über die THWS</h3>
<p data-start="3764" data-end="4268">Die <strong data-start="3768" data-end="3821">Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS)</strong> zählt zu den größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Seit ihrer Gründung im Jahr 1971 steht sie für exzellente Lehre und praxisnahe Forschung. Rund <strong data-start="3991" data-end="4012">9.100 Studierende</strong> sind in über <strong data-start="4026" data-end="4046">60 Studiengängen</strong> eingeschrieben. Mit zwei Promotionszentren, zahlreichen internationalen Kooperationen und einem starken englischsprachigen Studienangebot ist die THWS sowohl regional verankert als auch <strong data-start="4233" data-end="4267">international bestens vernetzt</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Publikum diskutiert intensiv bei Lesung von Nirit Sommerfeld</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/publikum-diskutiert-intensiv-bei-lesung-von-nirit-sommerfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 01:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Nirit Sommerfeld stellte in Würzburg ihren Roman „Beduinenmilch“ vor. Rund 50 Gäste verfolgten Lesung und Diskussion über unterschiedliche Perspektiven auf den Nahostkonflikt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="1924" data-end="2401">Am Freitag, 14. November 2025, war die deutsch-israelische Schauspielerin, Sängerin und Autorin Nirit Sommerfeld zu Gast im Buchladen Neuer Weg in Würzburg. Auf Einladung des Buchladens und unterstützt vom NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg sowie dem Deutschen Freidenker-Verband Schweinfurt/Würzburg las Sommerfeld vor rund 50 Gästen aus ihrem Debütroman „Beduinenmilch“. Im Anschluss stellte sie sich den Fragen des Moderators Michael Kraus und des Publikums.</p>
<p data-start="2403" data-end="2945">Nirit Sommerfeld wurde 1961 im südisraelischen Eilat geboren und lebte viele Jahre in Deutschland. 2007 kehrte sie mit ihrer Familie nach Israel zurück, entschied sich jedoch zwei Jahre später aus persönlichen und politischen Gründen erneut für ein Leben in Deutschland. Heute beschäftigt sie sich künstlerisch und gesellschaftspolitisch mit der israelisch-palästinensischen Realität, begleitet Reisen nach Israel und Palästina und engagiert sich in verschiedenen Initiativen. Weitere Informationen finden sich auf ihrer Website <a class="decorated-link" href="http://www.nirit.de/" target="_new" rel="noopener nofollow" data-start="2932" data-end="2944">www.nirit.de</a>.</p>
<figure id="attachment_4508" aria-describedby="caption-attachment-4508" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/11/lesung-buchladen-wuerzburg-publikum-beduinenmilch-2025.webp"><img decoding="async" class="wp-image-4508" title="lesung buchladen wuerzburg publikum beduinenmilch 2025" src="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/11/lesung-buchladen-wuerzburg-publikum-beduinenmilch-2025.webp" alt="Zahlreiche Besucher sitzen im Buchladen Neuer Weg in Würzburg bei einer Lesung und folgen der Veranstaltung." width="300" height="200" /></a><figcaption id="caption-attachment-4508" class="wp-caption-text">Foto des Publikums und von Nirit Sommerfeld bei der Lesung am 14.11.2025 im Buchladen Neuer<br />Weg Würzburg; Foto: Michael Kraus</figcaption></figure>
<p data-start="2947" data-end="3513">In ihrem Roman „Beduinenmilch“ beleuchtet Sommerfeld die Komplexität des Israel-Palästina-Konflikts aus einer deutsch-israelischen Perspektive. Die Erzählung setzt zunächst stark auf die israelische Sichtweise, öffnet sich im Verlauf jedoch beiden Perspektiven gleichermaßen. Dadurch entsteht ein literarischer Dialog, in dem unterschiedliche Erfahrungen, Lebensrealitäten und historische Hintergründe nebeneinanderstehen. Der Roman verbindet Gegenwart und Vergangenheit und ermöglicht einen niedrigschwelligen Zugang zu einem oftmals schwer verständlichen Konflikt.</p>
<p data-start="3515" data-end="3827">Moderator Michael Kraus betonte die besondere Wirkung des Werkes: Der Roman erreiche eine emotionale und persönliche Ebene, die vielen Sachbüchern verschlossen bleibe. Das große Interesse an der Veranstaltung habe gezeigt, dass Sommerfeld mit ihrer literarischen Annäherung an das Thema viele Menschen anspreche.</p>
<p data-start="3829" data-end="4038">Der Abend im Buchladen Neuer Weg bot den Gästen eine intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten des Romans und regte zu einer lebhaften Diskussion über die Darstellung der unterschiedlichen Perspektiven an.</p>
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		<title>Weinregion Schweinfurt glänzt: Weingut Uwe Geßner holt Ehrenpreis</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/weinregion-schweinfurt-glaenzt-weingut-uwe-gessner-holt-ehrenpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 06:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Weingut Uwe Geßner aus Garstadt wurde mit dem Ehrenpreis des Landkreises Schweinfurt ausgezeichnet. Ein bedeutender Erfolg bei der Fränkischen Weinprämierung 2025.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="1635" data-end="2057">Im Rahmen der Fränkischen Weinprämierung 2025 wurde das Weingut Uwe Geßner aus Garstadt mit dem Ehrenpreis des Landkreises Schweinfurt ausgezeichnet. Damit zählt der Betrieb zu den Spitzenweingütern der Region, die in diesem Jahr für ihre konstant hohe Weinqualität geehrt wurden. Die Preisverleihung fand im festlichen Stückfasskeller der Würzburger Residenz statt und würdigte die besten Winzerinnen und Winzer Frankens.</p>
<p data-start="2059" data-end="2425">Die Fränkische Weinprämierung gilt als wichtigster Qualitätsmaßstab im fränkischen Weinbau. Der Ehrenpreis des Landkreises Schweinfurt wird an das Weingut vergeben, das innerhalb der regionalen Wertung die besten Ergebnisse erzielt hat. Das Weingut Uwe Geßner konnte sich in einem starken Teilnehmerfeld durchsetzen und überzeugte die Jury mit herausragenden Weinen.</p>
<p data-start="2427" data-end="2851">Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem vier fränkische Betriebe mit dem Bayerischen Staatsehrenpreis ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielten insgesamt 14 Weingüter regionale und überregionale Ehrenpreise, darunter auch Auszeichnungen der Stadt Würzburg, der Landkreise, der Regierung von Unterfranken, des Bezirks sowie der Weinbruderschaft Franken. Sie alle spiegeln die hohe Leistungsdichte im fränkischen Weinbau wider.</p>
<p data-start="2853" data-end="3142">Für Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber ist die Prämierung ein verlässlicher Orientierungspunkt. Die ausgezeichneten Weine stehen für hohe Qualität, sorgfältiges Handwerk und regionale Identität – Eigenschaften, die auch das Weingut Geßner aus Garstadt seit Jahren erfolgreich verkörpert.</p>
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		<title>Neue Ära für Forschung: Dr. Timo Hertlein erhält Auszeichnung als erster THWS-Promovend</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/neue-aera-fuer-forschung-dr-timo-hertlein-erhaelt-auszeichnung-als-erster-thws-promovend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 06:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Bayern ehrte die ersten Absolventen der neuen Promotionszentren. Für die THWS wurde Dr. Timo Hertlein als erster Promovend des Zentrums NISys ausgezeichnet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="1536" data-end="2099">Mit einer festlichen Veranstaltung an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) haben die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen ihre ersten Absolventinnen und Absolventen der neu eingerichteten Promotionszentren ausgezeichnet. Für das an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) angesiedelte Promotionszentrum „Nachhaltige und intelligente Systeme“ (NISys) wurde Dr. Timo Hertlein als erster Promovend geehrt. Die Veranstaltung gilt als bedeutender Meilenstein für die Forschungslandschaft im Freistaat.</p>
<p data-start="2101" data-end="2625">Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Politik nahmen an der Feierstunde teil. THI-Präsident Professor Walter Schober, Vorsitzender von Hochschule Bayern, hob in seiner Begrüßung hervor, wie wichtig das eigenständige Promotionsrecht für die Stärkung der Innovationskraft Bayerns ist – insbesondere in der Fläche. Auch Stephanie Jacobs, Amtschefin im Bayerischen Wissenschaftsministerium, betonte die Bedeutung der Hochschulen als Motoren für gesellschaftlichen Fortschritt und technologische Entwicklung.</p>
<p data-start="2627" data-end="2892">Professor Matthias Kleiner, Vorsitzender der Expertenkommission zur Begutachtung der Promotionszentren, würdigte das Modell als beispielhaft. Es vereine wissenschaftliche Exzellenz mit Praxisnähe und schaffe ein leistungsfähiges Forschungsumfeld an den Hochschulen.</p>
<figure id="attachment_4400" aria-describedby="caption-attachment-4400" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/11/nisys-c-simon-kahner.webp"><img decoding="async" class="wp-image-4400" title="nisys c simon kahner" src="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/11/nisys-c-simon-kahner.webp" alt="Vertreterinnen und Vertretern des Promotionszentrums „Nachhaltige und intelligente Systeme (NISys) und der THWS mit dem ersten Promovenden Dr. Timo Hertlein (8. v. li.) (Foto: Simon Kahner)" width="300" height="200" /></a><figcaption id="caption-attachment-4400" class="wp-caption-text">Vertreterinnen und Vertretern des Promotionszentrums „Nachhaltige und intelligente<br />Systeme (NISys) und der THWS mit dem ersten Promovenden Dr. Timo Hertlein (8. v. li.)<br />(Foto: Simon Kahner)</figcaption></figure>
<p data-start="2894" data-end="3344">Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Verleihung der Urkunden an die wissenschaftlichen Leitungen der inzwischen 22 bayerischen Promotionszentren. Sie decken ein breites thematisches Spektrum ab – von nachhaltiger Entwicklung über Digitaltechnologien bis hin zu angewandter Informatik. Die THWS war durch Prof. Dr. Tanja Henking (Promotionszentrum LiWa – Lebenswelten im Wandel) und Prof. Dr. Jürgen Hartmann (Promotionszentrum NISys) vertreten.</p>
<p data-start="3346" data-end="3874">Besonders geehrt wurden die ersten Nachwuchsforschenden, die ihre Dissertation in den neu gegründeten Zentren erfolgreich abgeschlossen haben. Dr. Timo Hertlein promovierte am Promotionszentrum NISys mit dem Thema „Entwicklung, Modellierung und Bewertung intelligenter Ladeinfrastrukturen für Elektromobilität und deren netzorientierte Integration“. Seine Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung energieeffizienter Ladesysteme und zu einer stabilen Integration von Elektromobilität in bestehende Stromnetze.</p>
<p data-start="3876" data-end="4310">Wissenschaftsminister Markus Blume würdigte die Premiere als historischen Schritt für die bayerische Wissenschaft: Nun könnten erstmals an Hochschulen für angewandte Wissenschaften eigenständige Promotionen durchgeführt werden. Das sei Forschung mit Praxisbezug und hoher gesellschaftlicher Relevanz. Den ersten Promovierten sprach er seinen Glückwunsch aus und betonte das große Potenzial, das im Wissenschaftsstandort Bayern stecke.</p>
<p data-start="4312" data-end="4559">Mit dem Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz von 2023 wurde den Hochschulen in besonders forschungsstarken Bereichen das Promotionsrecht eingeräumt. Damit begann eine neue Ära der anwendungsorientierten Forschung, die nun sichtbar Früchte trägt.</p>
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		<title>Riedel Bau AG und THWS vertiefen Partnerschaft am Campus Röntgenring</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/riedel-bau-ag-und-thws-vertiefen-partnerschaft-am-campus-roentgenring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 08:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Riedel Bau AG und THWS vertiefen ihre Kooperation: Neues Sponsorenschild am Campus Röntgenring würdigt gemeinsame Projekte und nachhaltige Innovation.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="101" data-end="430">Die Partnerschaft zwischen der <strong data-start="160" data-end="214">Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS)</strong> und der <strong data-start="223" data-end="240">Riedel Bau AG</strong>wächst weiter: Am Campus Röntgenring wurde nun offiziell ein <strong data-start="302" data-end="321">Sponsorenschild</strong> der Riedel Bau AG enthüllt – ein Symbol für die erfolgreiche Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis.</p>
<p data-start="432" data-end="659">Im Gebäude der Fakultäten <strong data-start="458" data-end="501">Architektur und Bauingenieurwesen (FAB)</strong> sowie <strong data-start="508" data-end="550">Kunststofftechnik und Vermessung (FKV)</strong> prangt nun das neue Schild, das die enge Verbindung zwischen Hochschule und Bauunternehmen sichtbar macht.</p>
<figure id="attachment_3810" aria-describedby="caption-attachment-3810" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/10/Werbeschild-c-Anne-Speda.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3810" title="Werbeschild c Anne Speda" src="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/10/Werbeschild-c-Anne-Speda.webp" alt="Sponsorenschild der Riedel Bau AG am THWS-Campus Röntgenring in Würzburg – Symbol für erfolgreiche Kooperation zwischen Hochschule und Bauunternehmen." width="200" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-3810" class="wp-caption-text">Prof. Dr. sc. Christian Schmidle, Dekan der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen (li.), und Martin Schlereth, Leiter Oberbau und Personalentwicklung Riedel Bau (Foto: THWS/Anne Speda)</figcaption></figure>
<p data-start="661" data-end="960">Zur Enthüllung trafen sich <strong data-start="688" data-end="727">THWS-Präsident Prof. Dr. Jean Meyer</strong>, <strong data-start="729" data-end="756">Kanzler Stefan Hartmann</strong>, <strong data-start="758" data-end="804">FAB-Dekan Prof. Dr. sc. Christian Schmidle</strong> und <strong data-start="809" data-end="851">FKV-Prodekan Prof. Dr. Stefan Knoblach</strong> mit <strong data-start="856" data-end="876">Martin Schlereth</strong>, Bereichsleiter der Riedel Bau AG, sowie <strong data-start="918" data-end="957">Marketingreferentin Laura Friedrich</strong>.</p>
<p data-start="962" data-end="1041">Präsident <strong data-start="972" data-end="991">Prof. Dr. Meyer</strong> dankte dem Unternehmen für den engen Austausch:</p>
<blockquote data-start="1042" data-end="1281">
<p data-start="1044" data-end="1281">„Im Namen der Hochschule danke ich für die konstruktive Zusammenarbeit, die wir bereits in gemeinsamen Projekten erleben durften – insbesondere in unseren dualen Studiengängen, bei denen Riedel Bau ein verlässlicher Praxispartner ist.“</p>
</blockquote>
<p data-start="1283" data-end="1351">Auch <strong data-start="1288" data-end="1308">Martin Schlereth</strong> betonte die Bedeutung der Partnerschaft:</p>
<blockquote data-start="1352" data-end="1561">
<p data-start="1354" data-end="1561">„Viele unserer dual Studierenden der THWS bleiben nach ihrer Praxisphase dauerhaft bei uns. Die Hochschule ist eine Zukunftsschmiede – gemeinsam gestalten wir die Welt von morgen nachhaltig und innovativ.“</p>
</blockquote>
<p data-start="1563" data-end="1876">Nachhaltigkeit spiele dabei eine zentrale Rolle – in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht. Riedel Bau setze dabei auf <strong data-start="1693" data-end="1729">interdisziplinäre Zusammenarbeit</strong>, insbesondere durch den unternehmensinternen <strong data-start="1775" data-end="1792">„Future-Tank“</strong>, eine Initiative unter Leitung der Aufsichtsratsvorsitzenden <strong data-start="1854" data-end="1873">Stefanie Riedel</strong>.</p>
<p data-start="1878" data-end="2079">Unter dem Motto <strong data-start="1894" data-end="1927">„Tradition trifft Innovation“</strong> entwickelt die Arbeitsgruppe neue Ideen für nachhaltige Bau- und Unternehmensprozesse – ein Leitgedanke, der auch die Kooperation mit der THWS prägt.</p>
<p data-start="2081" data-end="2253">Die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft zeige eindrucksvoll, wie <strong data-start="2160" data-end="2183">Technologietransfer</strong> und <strong data-start="2188" data-end="2222">regionale Innovationsförderung</strong> erfolgreich gelingen können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Unterfrankens Gewerkschaften positionieren sich: „Mit Macht für die Acht“ gegen längere Arbeitstage</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/unterfrankens-gewerkschaften-positionieren-sich-mit-macht-fuer-die-acht-gegen-laengere-arbeitstage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Würzburg-Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim DGB-Empfang in Würzburg fordern Gewerkschaften: Der Acht-Stunden-Tag bleibt unverzichtbar. Arbeitgeberflexibilität ja – aber nicht auf Kosten der Gesundheit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="252" data-end="603">Beim Empfang des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Unterfranken zum Welttag für menschenwürdige Arbeit stand in diesem Jahr das Motto <strong data-start="413" data-end="441">„Mit Macht für die Acht“</strong> im Mittelpunkt. Rund 80 Gäste kamen ins Würzburger Felix-Fechenbach-Haus, um ein klares Signal gegen die geplante Aufweichung des Acht-Stunden-Tages zu setzen.</p>
<p data-start="605" data-end="1073">„Die geforderte Änderung des Arbeitszeitgesetzes lehnen wir ab“, betonte Unterfrankens DGB-Geschäftsführer <strong data-start="712" data-end="731">Frank Firsching</strong>. Bereits jetzt gebe es für Arbeitgeber zahlreiche Möglichkeiten, Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. „Eine generelle Abschaffung des Achtstundentages, wie sie die Regierung plant, löst keine wirtschaftlichen Probleme, gefährdet aber die Gesundheit der Beschäftigten und führt zu Mehrkosten im Gesundheitswesen – ein klassisches Eigentor.“</p>
<figure id="attachment_3692" aria-describedby="caption-attachment-3692" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/10/Referent-Wolfgang-M.-Schmitt-vor-Publikum-Fotograf-Wilfried-Weis.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3692" title="Referent Wolfgang M. Schmitt vor Publikum (Fotograf Wilfried Weis)" src="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2025/10/Referent-Wolfgang-M.-Schmitt-vor-Publikum-Fotograf-Wilfried-Weis.webp" alt="Podcaster Wolfgang M. Schmitt spricht beim DGB-Empfang im Felix-Fechenbach-Haus Würzburg über Arbeitszeit, Einkommen und soziale Gerechtigkeit." width="300" height="200" /></a><figcaption id="caption-attachment-3692" class="wp-caption-text">Referent Wolfgang M. Schmitt vor Publikum (Fotograf Wilfried Weis)</figcaption></figure>
<p data-start="1075" data-end="1464">Hauptredner des Abends war der bekannte Podcaster <strong data-start="1125" data-end="1148">Wolfgang M. Schmitt</strong>, der in seinem Vortrag mit verbreiteten Mythen über die Arbeitsmoral der Deutschen aufräumte. „Seit 2005 steigt die Summe der jährlich geleisteten Arbeitsstunden in Deutschland kontinuierlich an“, erklärte Schmitt. Im Jahr 2024 seien es 61,4 Milliarden Stunden gewesen – ein Rekordwert seit der Wiedervereinigung.</p>
<p data-start="1466" data-end="1946">Er verwies darauf, dass die oft zitierte OECD-Studie, nach der Deutsche angeblich wenig arbeiten, irreführend sei. „Sie berücksichtigt nicht, dass in Deutschland viele in Teilzeit arbeiten – meist Frauen, die Kinder erziehen oder Angehörige pflegen.“ Zudem machte Schmitt deutlich, wie stark Einkommen und Lebenserwartung miteinander verknüpft seien: „Zwischen den oberen und unteren zehn Prozent der Einkommensverteilung liegen sieben Jahre Unterschied in der Lebenserwartung.“</p>
<p data-start="1948" data-end="2270">Zum Abschluss erinnerte Firsching an die Errungenschaften der Gewerkschaften: den Acht-Stunden-Tag, den freien Samstag und die 40-Stunden-Woche. „Wir wollen nicht zurück ins 19. Jahrhundert, als Arbeitstage von 13 bis 17 Stunden die Regel waren. Wir sind mit Macht für die Acht – für gesunde und menschenwürdige Arbeit.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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