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	<title>Bundespolitik &#8211; Schweinfurt NEWS – Lokale Nachrichten für Stadt &amp; Landkreis</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Blaulicht, Sport und Veranstaltungen aus Schweinfurt und Umgebung.</description>
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	<title>Bundespolitik &#8211; Schweinfurt NEWS – Lokale Nachrichten für Stadt &amp; Landkreis</title>
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		<title>Stellenabbau bei Bosch: Linke warnt vor Kahlschlag in der Autoindustrie</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/stellenabbau-bei-bosch-linke-warnt-vor-kahlschlag-in-der-autoindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 05:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Bosch plant bis 2030 rund 13.000 Stellen abzubauen. Die Linke fordert politische Maßnahmen, Investitionen und einen Schutzschirm für Arbeitsplätze in der Autoindustrie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="472" data-end="726">Die Ankündigung von Bosch, bis 2030 rund 13.000 Arbeitsplätze in der Autosparte zu streichen, sorgt bundesweit für heftige Reaktionen. Besonders betroffen sind die Standorte Waiblingen, Feuerbach, Schwieberdingen und weitere Werke.</p>
<p data-start="728" data-end="825"><strong data-start="728" data-end="744">Agnes Conrad</strong>, Sprecherin für nachhaltige Automobilpolitik der Linken, zeigt sich alarmiert:</p>
<blockquote data-start="826" data-end="978">
<p data-start="828" data-end="978">„Die Nachricht ist ein Schock für die Beschäftigten. Statt Sicherheit und Perspektiven gibt es Unsicherheit und Existenzängste für Tausende Familien.“</p>
</blockquote>
<h3 data-start="980" data-end="1051"><strong data-start="984" data-end="1051">Transformation ja – aber nicht auf dem Rücken der Beschäftigten</strong></h3>
<p data-start="1053" data-end="1224">Conrad kritisiert, dass Bosch als milliardenschwerer Konzern seine Kosten auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abwälze, während Managementfehler folgenlos blieben.</p>
<blockquote data-start="1225" data-end="1375">
<p data-start="1227" data-end="1375">„Die Transformation zur Elektromobilität ist notwendig – aber sie darf nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden“, so Conrad weiter.</p>
</blockquote>
<p data-start="1377" data-end="1435">Sie fordert eine <strong data-start="1394" data-end="1430">vorausschauende Industriepolitik</strong> mit:</p>
<ul data-start="1436" data-end="1615">
<li data-start="1436" data-end="1493">
<p data-start="1438" data-end="1493">massiven Investitionen in klimafreundliche Mobilität,</p>
</li>
<li data-start="1494" data-end="1556">
<p data-start="1496" data-end="1556">klaren Vorgaben zur Standort- und Beschäftigungssicherung,</p>
</li>
<li data-start="1557" data-end="1615">
<p data-start="1559" data-end="1615">enger Einbindung von Betriebsräten und Gewerkschaften.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1617" data-end="1726">Ziel müsse es sein, <strong data-start="1637" data-end="1692">Wertschöpfung und Know-how in Deutschland zu halten</strong>, statt Belegschaften auszudünnen.</p>
<h3 data-start="1728" data-end="1776"><strong data-start="1732" data-end="1776">Schutzschirm für Arbeitsplätze gefordert</strong></h3>
<p data-start="1778" data-end="1994">Die Linke spricht sich für einen <strong data-start="1811" data-end="1845">Schutzschirm für Arbeitsplätze</strong> in der Automobil- und Zulieferindustrie aus. Damit solle verhindert werden, dass Unternehmen Sparprogramme auf Kosten der Beschäftigten durchsetzen.</p>
<p data-start="1996" data-end="2252">Ein Baustein sei ein <strong data-start="2017" data-end="2054">soziales Leasing für E-Kleinwagen</strong>, um die Nachfrage stabil zu halten und damit gute Arbeitsplätze zu sichern. Zusätzlich fordert Conrad zinsgünstige KfW-Kredite, um Unternehmen finanziell zu entlasten und Entlassungen zu vermeiden.</p>
<h3 data-start="2254" data-end="2295"><strong data-start="2258" data-end="2295">Solidarität mit den Beschäftigten</strong></h3>
<p data-start="2297" data-end="2392">„Wir stehen solidarisch an der Seite der Kolleginnen und Kollegen bei Bosch“, erklärt Conrad.</p>
<blockquote data-start="2393" data-end="2706">
<p data-start="2395" data-end="2706">„Ihre Erfahrung und ihre Arbeit sind unverzichtbar – für die ökologische Modernisierung der Industrie und für die Regionen, in denen Bosch ein zentraler Arbeitgeber ist. Kahlschlag ist der falsche Weg. Die Zukunft der Mobilität braucht Sicherheit für die Beschäftigten und Planungssicherheit für die Standorte.“</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Fatales Signal“: Agnes Conrad attackiert Bundesregierung wegen Kürzungen bei Autoindustrie und Handwerk</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/fatales-signal-agnes-conrad-attackiert-bundesregierung-wegen-kuerzungen-bei-autoindustrie-und-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:29:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Agnes Conrad (Linke) kritisiert Bundeshaushalt 2026: Kürzungen bei Automobilpolitik und Handwerksausbildung gefährden Zukunft von Industrie und Handwerk.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="229" data-end="554">Mit der Einbringung des Bundeshaushalts 2026 stellt die Bundesregierung ihre politischen Prioritäten für das kommende Jahr vor. Scharfe Kritik daran kommt von Agnes Conrad, Bundestagsabgeordnete der Linken für Schweinfurt sowie Sprecherin ihrer Fraktion für nachhaltige Automobilpolitik und Handwerk.</p>
<p data-start="556" data-end="862">„Die Regierung setzt in der Transformation der Automobilindustrie auf völlig falsche Ansätze und lässt gleichzeitig das Handwerk im Regen stehen. Das ist ein fatales Signal – gerade für Regionen wie Schweinfurt, die sowohl stark von der Autoindustrie als auch vom Handwerk geprägt sind“, erklärte Conrad.</p>
<h3 data-start="864" data-end="920">„Herbst der Reformen“ oder „Herbst der Kürzungen“?</h3>
<p data-start="921" data-end="1269">Während die Bundesregierung von einem „Herbst der Reformen“ spricht, sieht Conrad darin das Gegenteil: „Es ist ein Herbst der Kürzungen und des unambitionierten ‚Weiter so‘. Wer große Reformen ankündigt, dann aber im Bundeshaushalt bei Zukunftsinvestitionen spart, der verspielt Vertrauen und hinterlässt verbrannte Erde für die kommenden Jahre.“</p>
<h3 data-start="1271" data-end="1299">Kritikpunkte im Detail</h3>
<ul data-start="1300" data-end="2158">
<li data-start="1300" data-end="1722">
<p data-start="1302" data-end="1722"><strong data-start="1302" data-end="1325">Automobilindustrie:</strong> Die Mittel für die Unterstützung der Transformation bei Fahrzeugherstellern und Zulieferern sollen drastisch gekürzt werden. „Gerade jetzt, wo die E-Mobilität massiv in der Kritik steht und das Verbrenner-Aus für Unsicherheit sorgt, kürzt die Bundesregierung die Zukunftsinvestitionen“, kritisierte Conrad. Allein bei einem Posten seien über 100 Millionen Euro weniger eingeplant als noch 2024.</p>
</li>
<li data-start="1724" data-end="2158">
<p data-start="1726" data-end="2158"><strong data-start="1726" data-end="1750">Handwerksausbildung:</strong> Auch die überbetrieblichen Berufsbildungsstätten erhalten nach Ansicht Conrads zu wenig Geld. „Unsere Handwerksbetriebe brauchen moderne Ausbildungsstätten. In Schweinfurt ist das Handwerk ein starker Pfeiler für gute Ausbildung und Fachkräftesicherung. Aber mit den jetzigen Mitteln kann weder ausreichend renoviert noch gebaut werden. Das geht zulasten der Azubis – und damit der Zukunft des Handwerks.“</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="2160" data-end="2193">Änderungsantrag angekündigt</h3>
<p data-start="2194" data-end="2405">Für ihre Fraktion will Conrad deshalb einen Änderungsantrag in den Bundestag einbringen. Ziel sei es, sowohl die Transformation der Autoindustrie als auch die Handwerksausbildung finanziell besser abzusichern.</p>
<p data-start="2407" data-end="2615">„Statt Kürzungen und falscher Prioritäten braucht es endlich eine Politik, die die Beschäftigten unterstützt, den Wandel in der Autoindustrie aktiv gestaltet und das Handwerk zukunftsfest macht“, so Conrad.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marc S. Tenbieg (DMB) kritisiert USA-EU-Zollabkommen: „Kein Erfolg, sondern ein Ausdruck europäischer Schwäche“</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/marc-s-tenbieg-dmb-kritisiert-usa-eu-zollabkommen-kein-erfolg-sondern-ein-ausdruck-europaeischer-schwaeche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 06:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Marc S. Tenbieg kritisiert das neue USA-EU-Zollabkommen scharf und warnt vor langfristigen Nachteilen für den Mittelstand.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngste Einigung zwischen der US-Regierung und der Europäischen Union beendet vorerst die drohende Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt um Zölle. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland und Europa bedeutet der „Deal“ zwar eine kurze Atempause und etwas mehr Planungssicherheit, doch aus Sicht des Deutschen Mittelstands-Bunds (DMB) ist diese Einigung kein wirklicher Erfolg.</p>
<p>„Der Kompromiss zeigt vielmehr die wirtschaftliche und politische Schwäche Europas im internationalen Handel“, betont Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB. Höhere Zölle und bürokratische Hürden verteuerten Exporte, erschwerten Lieferketten und erhöhten den Zeit- sowie Kostenaufwand. „Die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands wird dadurch massiv gefährdet.“</p>
<p>Tenbieg sieht in der Zollpolitik der USA ein politisches Alarmsignal: „Zölle werden zunehmend als machtpolitisches Instrument genutzt, um finanzielle Defizite der USA zu decken. Während die USA ihre ‚America First‘-Strategie verfolgen, tragen die europäischen Unternehmen die Hauptlast dieser Vereinbarung.“</p>
<p>Zwar verhindere die Einigung kurzfristig weitere Eskalationen, doch bleibe die Planungssicherheit durch die unberechenbare Handelspolitik der USA fragil. Wichtige Streitpunkte wie die europäische Digitalregulierung, Künstliche Intelligenz oder die Dienstleistungssteuer seien lediglich vertagt worden.</p>
<p>Tenbieg fordert die EU auf, den Dialog mit den USA intensiv fortzusetzen und auf Nachverhandlungen zu drängen. „Europa muss seine ökonomischen Interessen entschlossen vertreten, seine Wettbewerbsfähigkeit stärken und unabhängiger werden. Nur so kann der europäische Wirtschaftsraum langfristig Arbeitsplätze, Innovationen und Wohlstand sichern.“</p>
<p>Zukunftsgerichtete Handelsstrategie notwendig<br />
Eine moderne, innovationsfreundliche Handelsstrategie mit mehr Tempo bei Freihandelsabkommen sei aus Sicht des DMB unerlässlich. Besonders die Ratifizierung des Mercosur-Abkommens sowie Verhandlungen mit wichtigen Partnern wie Indien, Indonesien und Australien müssten vorangetrieben werden.</p>
<p>Unabhängigkeit in der Sicherheitspolitik<br />
Die Schwäche Europas im Handel sei eng mit der sicherheitspolitischen Abhängigkeit von den USA verknüpft. „Solange Europa auf militärischen Schutz angewiesen ist, bleibt es auch wirtschaftlich erpressbar“, so Tenbieg. Nur durch mehr Eigenständigkeit könne Europa seine wirtschaftlichen Interessen glaubhaft vertreten.</p>
<p>Über den DMB:<br />
Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. mit Sitz in Düsseldorf wurde 1982 gegründet und vertritt die Interessen von rund 33.000 Mitgliedsunternehmen mit über 800.000 Beschäftigten. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ bietet der Verband ein starkes Netzwerk in Wirtschaft und Politik sowie zahlreiche Mehrwertleistungen. Weitere Informationen finden sich unter www.mittelstandsbund.de.</p>
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