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	<title>Politik &#8211; Schweinfurt NEWS – Lokale Nachrichten für Stadt &amp; Landkreis</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten, Blaulicht, Sport und Veranstaltungen aus Schweinfurt und Umgebung.</description>
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	<title>Politik &#8211; Schweinfurt NEWS – Lokale Nachrichten für Stadt &amp; Landkreis</title>
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		<title>SüdLink im Landkreis Schweinfurt: CSU-Kreistagsfraktion informiert sich über Baufortschritt</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/suedlink-im-landkreis-schweinfurt-csu-kreistagsfraktion-informiert-sich-ueber-baufortschritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die CSU-Kreistagsfraktion Schweinfurt informiert sich auf der SüdLink-Baustelle über Baufortschritt, Zeitplan und Auswirkungen auf die Landwirtschaft.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="966" data-end="1257">Die CSU-Kreistagsfraktion Schweinfurt hat sich bei einem Vor-Ort-Termin über den aktuellen Stand der Arbeiten an der SüdLink-Trasse informiert. Nach Angaben der Fraktion erläuterten Projektverantwortliche dabei den Bauablauf, technische Herausforderungen und die weiteren geplanten Schritte.</p>
<p dir="auto" data-start="1259" data-end="1738">SüdLink besteht aus zwei Gleichstromverbindungen, die als Erdkabel verlegt werden. Eine der beiden Leitungen führt von Wilster in Schleswig-Holstein bis nach Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt. Beide Verbindungen verfügen jeweils über eine Übertragungsleistung von zwei Gigawatt. Seit Oktober 2025 ist SüdLink vollständig genehmigt; der Anschluss der Leitungen an das Stromnetz ist nach Angaben der Bundesnetzagentur für 2028 vorgesehen.</p>
<h3 dir="auto" data-start="1740" data-end="1782">Einblick in die Arbeiten an der Trasse</h3>
<p dir="auto" data-start="1784" data-end="2002">Bei der Baustellenbesichtigung ging es nach Angaben der CSU-Fraktion unter anderem um die Vorbereitung der Baufelder, die spätere Verlegung der Kabel sowie den Umgang mit bestehenden Leitungen und anderen Hindernissen.</p>
<p dir="auto" data-start="2004" data-end="2368">Je nach Abschnitt werden die Erdkabel in offenen Kabelgräben verlegt. Straßen, Gewässer oder andere Hindernisse können dagegen mit geschlossenen Bauverfahren, beispielsweise durch Bohrungen, unterquert werden. Dieses Vorgehen hatten die Projektverantwortlichen bereits bei der Vorbereitung der Bauarbeiten in Bayern erläutert.</p>
<p dir="auto" data-start="2370" data-end="2540">Nach Darstellung der Kreistagsfraktion erklärten die Verantwortlichen beim Ortstermin, dass sich die dort besprochenen Arbeiten derzeit im vorgesehenen Zeitplan befänden.</p>
<h3 dir="auto" data-start="2542" data-end="2603">Auswirkungen auf landwirtschaftliche Flächen thematisiert</h3>
<p dir="auto" data-start="2605" data-end="2861">Ein Schwerpunkt des Besuchs waren die Folgen der Bauarbeiten für die Landwirtschaft. Teile der Trasse verlaufen über landwirtschaftlich genutzte Flächen. Während der Bauphase werden dort Flächen für Kabelgräben, Baustraßen, Maschinen und Material benötigt.</p>
<p dir="auto" data-start="2863" data-end="3220">Die CSU-Kreistagsfraktion sprach nach eigenen Angaben insbesondere die Wiederherstellung der Flächen nach Abschluss der Arbeiten an. Thomas Siepak, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion, erklärte, entscheidend sei, dass landwirtschaftliche Flächen fachgerecht wiederhergestellt würden und für die Bewirtschafter keine dauerhaften Nachteile entstünden.</p>
<h3 dir="auto" data-start="3222" data-end="3274">Austausch mit Kommunen und Betroffenen gefordert</h3>
<p dir="auto" data-start="3276" data-end="3515">Fraktionsvorsitzender Lothar Zachmann-Schorr verwies bei dem Termin auf die Bedeutung des Netzausbaus und erklärte zugleich, dass die Belange der betroffenen Gemeinden sowie der Bürger während der Bauarbeiten berücksichtigt werden müssten.</p>
<p dir="auto" data-start="3517" data-end="3897">Die Fraktion spricht sich deshalb für einen kontinuierlichen Austausch zwischen Projektverantwortlichen, Kommunen, Grundstückseigentümern und Landwirten aus. Nach Angaben der Übertragungsnetzbetreiber sollen Gemeinden sowie Bürger auch während der Bauphase über Bauabläufe und unter anderem über anstehende Schwertransporte informiert werden.</p>
<p dir="auto" data-start="3899" data-end="4149">Für den Landkreis Schweinfurt ist SüdLink besonders relevant: Die Strecke des sogenannten Vorhabens 4 führt aus Richtung Thüringen über den Raum Oerlenbach weiter bis zum Netzverknüpfungspunkt Bergrheinfeld West.</p>
<p dir="auto" data-start="4151" data-end="4260" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die CSU-Kreistagsfraktion kündigte an, den weiteren Verlauf der Bauarbeiten im Landkreis weiter zu begleiten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüne gründen neuen Ortsverband Schweinfurt Stadt</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/gruene-gruenden-neuen-ortsverband-schweinfurt-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 04:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Grünen gründen den Ortsverband Schweinfurt Stadt. Der neue Vorstand plant Veranstaltungen und mehr Austausch über kommunalpolitische Themen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="728" data-end="831">Neuer Vorstand möchte kommunalpolitische Themen aufgreifen und den Austausch mit den Bürgern stärken</h2>
<p data-start="833" data-end="1062">Die Grünen haben einen eigenen Ortsverband für Schweinfurt Stadt gegründet. Dieser soll die politische Arbeit vor Ort stärken, neue Ideen aufgreifen und auch außerhalb von Wahlkampfzeiten als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.</p>
<p data-start="1064" data-end="1264">Im Mittelpunkt steht nach Angaben der Partei die Frage, was Schweinfurt für eine gute Zukunft benötigt. Darüber möchte der neue Ortsverband verstärkt mit den Menschen in der Stadt ins Gespräch kommen.</p>
<h2 data-start="1266" data-end="1309">Neuer Vorstand des Ortsverbandes gewählt</h2>
<p data-start="1311" data-end="1558">Dem Vorstand gehören Mitglieder mit unterschiedlichen politischen Erfahrungen an. Vertreten sind ehemalige Mitglieder des Schweinfurter Stadtrats, langjährige Parteimitglieder und Menschen, die sich erst seit kurzer Zeit bei den Grünen engagieren.</p>
<p data-start="1560" data-end="1848">Zur Sprecherin wurde Johanna Häckner gewählt. Das Amt des Sprechers übernimmt Nicolas Lommatzsch. Christina Zieglmeier ist Schriftführerin. Als Beisitzerinnen und Beisitzer gehören Carolin Anselstetter, Sandra Weinkauf, Christian Bauer, Ulrich Haumaier und Dr. Peter Sopp dem Vorstand an.</p>
<p data-start="1850" data-end="2107">„Wir wollen Lust auf Zukunft machen und zeigen, was in Schweinfurt möglich ist“, erklärt Johanna Häckner. Der Ortsverband wolle Menschen zusammenbringen, gute Ideen sichtbar machen und gemeinsam darüber sprechen, wie sich die Stadt künftig entwickeln könne.</p>
<p data-start="2109" data-end="2237">„Unser Ziel ist ein Schweinfurt, in dem Menschen gerne leben, sich einbringen und ihre Zukunft mitgestalten können“, so Häckner.</p>
<h2 data-start="2239" data-end="2287">Veranstaltungen und Begegnungsformate geplant</h2>
<p data-start="2289" data-end="2509">Der neue Ortsverband plant Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu kommunalpolitischen Themen. Darüber hinaus sollen Begegnungsformate entstehen, die politische Inhalte mit gesellschaftlichem Austausch verbinden.</p>
<p data-start="2511" data-end="2749">„Wir möchten Politik nicht nur für Schweinfurt machen, sondern gemeinsam mit den Menschen in Schweinfurt“, sagt Nicolas Lommatzsch. Er ist neben seiner neuen Funktion als Sprecher des Ortsverbandes auch Sprecher des Grünen-Kreisverbandes.</p>
<p data-start="2751" data-end="2982" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die Gründung ist nach Angaben der Partei Teil einer wachsenden grünen Präsenz in der Region. Bereits im vergangenen Jahr seien vier neue Ortsverbände gegründet worden. Auch im Landkreis Schweinfurt seien weitere Gründungen geplant.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Sicherheit auf dem Schulweg: Jungen Union  bringt Warnplakate an</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/mehr-sicherheit-auf-dem-schulweg-jungen-union-bringt-warnplakate-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 05:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Schulbeginn am 15. September mahnen Plakate der Jungen Union Schweinfurt-Land zu besonderer Vorsicht und Rücksicht auf Schulkinder im Straßenverkehr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Junge Union Schweinfurt-Land erinnert an besondere Aufmerksamkeit auf den Schulwegen</h2>
<p>Zum Beginn des neuen Schuljahres am 15. September 2026 erinnern Plakate mit der Aufschrift „Vorsicht: Schulkinder!“ an die notwendige Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Die Junge Union Schweinfurt-Land hat die Warnplakate auch in diesem Jahr wieder an verschiedenen Stellen angebracht.</p>
<p>Mit der inzwischen traditionellen Aktion sollen Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer dafür sensibilisiert werden, insbesondere in der Nähe von Schulen besonders aufmerksam und rücksichtsvoll zu fahren.</p>
<h2>Schulweg ist für Schulanfänger noch ungewohnt</h2>
<p>Gerade für Schulanfänger stellt der tägliche Weg zur Schule eine neue und zunächst ungewohnte Situation dar. Sie können Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht so sicher einschätzen wie Erwachsene. Entsprechend wichtig ist ein vorsichtiges Verhalten aller Verkehrsteilnehmer.</p>
<p>„Gerade für die Schulanfänger ist der Schulweg zunächst ungewohnt. Umso wichtiger ist es, dass Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer besonders aufmerksam sind und Kindern die nötige Zeit und Sicherheit geben“, erklärt JU-Kreisvorsitzende Vanessa Schmidt.</p>
<h2>Dank an die ehrenamtlichen Schulweghelfer</h2>
<p>Die Junge Union Schweinfurt-Land dankt außerdem den Schulweghelfern vor Ort. Mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Kinder auf dem Weg zur Schule.</p>
<p>Allen Schülern wünscht die Junge Union einen guten und sicheren Start in das neue Schuljahr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bis zu 55 Jahre dabei: CSU Gochsheim/Weyer zeichnet Mitglieder aus</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/bis-zu-55-jahre-dabei-csu-gochsheim-weyer-zeichnet-mitglieder-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 12:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Gochsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei ihrer Ortshauptversammlung ehrt die CSU Gochsheim/Weyer langjährige Mitglieder und blickt auf die Kommunalwahl 2026 sowie den erfolgreichen Wahlkampf zurück.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei ihrer Ortshauptversammlung hat die CSU Gochsheim/Weyer zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Treue zur Christlich-Sozialen Union ausgezeichnet. Außerdem blickte der Ortsverband auf die Kommunalwahl 2026 und die zurückliegenden Wahlkampfmonate zurück. Anschließend klang der Abend bei einem gemeinsamen Grillstammtisch aus.</p>
<h3>Zwei Mitglieder seit 55 Jahren in der CSU</h3>
<p>Für jeweils 55 Jahre Mitgliedschaft wurden Ingrid Colbow und Heinz Winkelmann geehrt. Elisabeth Widmaier gehört der CSU seit 40 Jahren an, Petra Hobner seit 30 Jahren. Armin Strohhäcker und Manfred Manger wurden für jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Ehrungen für zehn Jahre erhielten Manuel Kneuer und Heike Schmitt.</p>
<p>Ortsvorsitzender und Erster Bürgermeister Manuel Kneuer dankte den Jubilaren für ihre langjährige Verbundenheit und ihr Engagement. Ein Ortsverband lebe von Menschen, die sich über viele Jahre einbrächten und Verantwortung übernähmen.</p>
<h3>Rückblick auf den Kommunalwahlkampf</h3>
<p>In seinem Rechenschaftsbericht blickte Kneuer insbesondere auf die vergangenen Wahlkampfmonate und die Kommunalwahl 2026 zurück. Den Auftakt hatte das Fränkische Oktoberfest des CSU-Kreisverbandes mit dem CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, gebildet.</p>
<p>Es folgten zahlreiche weitere Veranstaltungen und Aktionen. Dazu gehörten die Aufstellungsversammlung, die Oktoberfestfahrt, der Glühweinstand, das Neujahrsessen sowie verschiedene Bürgerformate und Infostände. Auch der wiederbelebte Kinderfasching war Teil des Veranstaltungsprogramms.</p>
<p>Besonders hob Kneuer den Zusammenhalt innerhalb des Wahlkampfteams hervor. Nach Angaben des Ortsverbandes wurden gemeinsam rund 1.500 Haushalte besucht.</p>
<h3>Kneuer erhält rund 70 Prozent der Stimmen</h3>
<p>Bei der Bürgermeisterwahl erhielt Manuel Kneuer rund 70 Prozent der Stimmen. Die CSU/Freie-Bürger-Liste erreichte mit elf Sitzen außerdem die absolute Mehrheit im Gemeinderat.</p>
<p>„Dieses Ergebnis ist nicht der Erfolg eines Einzelnen. Es ist der Erfolg unseres gesamten Teams und unseres Ortsverbandes“, betonte Kneuer.</p>
<p>Zum Abschluss dankte der Ortsvorsitzende allen Mitgliedern, Unterstützern, Spendern und Helfern, die sich am Wahlkampf beteiligt hatten. Nach dem offiziellen Teil ließ der CSU-Ortsverband den Abend bei einem gemeinsamen Grillstammtisch in geselliger Runde ausklingen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Netzwerk und Erfahrung in die Politik: Frauen-Union startet neue Mentoring-Runde</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/mit-netzwerk-und-erfahrung-in-die-politik-frauen-union-startet-neue-mentoring-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 06:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Mentoring-Programm der Frauen-Union Unterfranken startet erneut. 14 Teilnehmerinnen erhalten Einblicke in Politik und werden von erfahrenen Politikerinnen begleitet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="1087" data-end="1471">Das Mentoring-Programm der Frauen-Union Unterfranken geht bereits in die neunte Runde. Ziel der Initiative ist es, Frauen für politisches und gesellschaftliches Engagement zu gewinnen und sie auf ihrem Weg in politische Verantwortung zu begleiten. Erfahrene Mandatsträgerinnen geben dabei Einblicke in ihre Arbeit und unterstützen die Teilnehmerinnen beim Aufbau wertvoller Netzwerke.</p>
<p data-start="1473" data-end="1838">Die Schweinfurter Landtagsabgeordnete Martina Gießübel übernimmt in der aktuellen Programmrunde die Betreuung von zwei Teilnehmerinnen aus Schwebheim: Irene Wölfel und Sina Kreutzberger. Über mehrere Monate begleiten die Mentees ihre Mentorin bei politischen Terminen, lernen Entscheidungsprozesse kennen und erhalten praxisnahe Einblicke in den politischen Alltag.</p>
<p data-start="1840" data-end="2149">Martina Gießübel betont die Bedeutung des Programms für die politische Nachwuchsförderung. Frauen brächten wichtige Erfahrungen, Ideen und Perspektiven in politische Entscheidungen ein. Das Mentoring ermögliche es, politische Arbeit aus nächster Nähe kennenzulernen und zugleich wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
<p data-start="2151" data-end="2458">Irene Wölfel möchte ihre bisherigen Erfahrungen aus der Kommunalpolitik weiter vertiefen. Seit der vergangenen Kommunalwahl gehört sie dem Gemeinderat in Schwebheim an und sieht insbesondere den persönlichen Austausch und ein starkes Netzwerk als wichtige Grundlage erfolgreicher kommunalpolitischer Arbeit.</p>
<p data-start="2460" data-end="2655">Auch Sina Kreutzberger freut sich auf die kommenden Monate. Sie möchte politische Abläufe besser verstehen, neue Erfahrungen sammeln und sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.</p>
<p data-start="2657" data-end="3048">Unterstützt wird das Mentoring-Programm erneut auch von der Bundestagsabgeordneten Dr. Anja Weisgerber. Sie begleitet in den kommenden zwölf Monaten Irina Endres aus Aschach im Landkreis Bad Kissingen sowie Lydia Poppe aus Bad Kissingen. Nach ihren Worten soll das Programm Frauen ermutigen, politische Verantwortung zu übernehmen und ihnen den Einstieg in die politische Arbeit erleichtern.</p>
<p data-start="3050" data-end="3518" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Insgesamt nehmen in der aktuellen Runde 14 Frauen aus ganz Unterfranken am Mentoring-Programm teil. Sie erhalten die Möglichkeit, Politik auf kommunaler, Landes- und Bundesebene kennenzulernen, sich mit erfahrenen Politikerinnen auszutauschen und neue Impulse für ihr eigenes gesellschaftliches Engagement zu gewinnen. Das Programm soll damit einen Beitrag leisten, mehr Frauen für politische Verantwortung zu begeistern und die demokratische Mitgestaltung zu stärken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Niedrige Schweinepreise setzen heimische Betriebe unter Druck</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/niedrige-schweinepreise-setzen-heimische-betriebe-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 05:59:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Die FREIEN WÄHLER fordern Maßnahmen gegen die Krise am Schweinemarkt. Niedrige Preise, hohe Kosten und schwache Nachfrage belasten viele Betriebe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die anhaltend niedrigen Preise auf dem Schweinemarkt sorgen bei den FREIEN WÄHLERN für große Besorgnis. Nach Ansicht der Partei stehen viele schweinehaltende Familienbetriebe wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Deshalb werden nun gezielte Maßnahmen gefordert, um die heimische Schweinehaltung zu stabilisieren und langfristig zu sichern.</p>
<p>Marina Jakob, Agrarexpertin der FREIEN WÄHLER im Landesvorstand, sieht die aktuelle Entwicklung kritisch. Die derzeitigen Marktpreise seien für viele Betriebe nicht kostendeckend und gefährdeten die wirtschaftliche Existenz zahlreicher Schweinehalter. Sollte sich die Situation nicht zeitnah verbessern, drohe ein weiterer Rückgang der heimischen Tierhaltung.</p>
<p>Als Ursachen der Krise nennen die FREIEN WÄHLER vor allem die schwache Nachfrage nach Schweinefleisch, schwierige Exportbedingungen und den hohen Wettbewerbsdruck innerhalb Europas. Trotz eines nahezu unveränderten Angebots an Schlachtschweinen bleibe die Nachfrage verhalten. Gleichzeitig erschwerten stockende Exportmärkte die Absatzmöglichkeiten.</p>
<p>Besonders kritisch wird die Konkurrenz durch Importe aus anderen europäischen Ländern gesehen. Nach Angaben der FREIEN WÄHLER würden günstig produzierte Schweine aus Spanien den Wettbewerb verschärfen und wichtige Exportmärkte deutscher Erzeuger beeinträchtigen. Auch die üblicherweise starke Grillsaison habe in diesem Jahr keine nachhaltigen Impulse für den Markt gebracht.</p>
<p>Hinzu kommen aus Sicht der Partei steigende Kosten, zusätzliche Auflagen und ein hoher bürokratischer Aufwand. Gleichzeitig seien viele Verbraucher aufgrund der allgemeinen Preisentwicklung gezwungen, verstärkt auf günstigere Produkte zurückzugreifen.</p>
<p>Die FREIEN WÄHLER fordern daher den Abbau übermäßiger Bürokratie, mehr Planungssicherheit für landwirtschaftliche Investitionen sowie faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb Europas. Darüber hinaus müsse der Export nach China wieder gestärkt werden. Ziel sei es, die heimische Schweinehaltung als wichtigen Bestandteil der regionalen Lebensmittelversorgung und Wertschöpfung dauerhaft zu erhalten.</p>
<p>Nach Auffassung der Partei kann eine wirtschaftlich tragfähige und wettbewerbsfähige Schweinehaltung einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten und die Abhängigkeit von Importen reduzieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schweinfurt: SPD/Volt beantragt einfachere Lademöglichkeiten für Elektroautos am Straßenrand</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/schweinfurt-spd-volt-beantragt-einfachere-lademoeglichkeiten-fuer-elektroautos-am-strassenrand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD/Volt-Fraktion im Schweinfurter Stadtrat fordert einfachere Regeln für das Laden von Elektroautos am Straßenrand und prüft neue Lösungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="544" data-end="866">Die SPD/Volt-Fraktion im Schweinfurter Stadtrat setzt sich für eine Vereinfachung beim Laden von Elektrofahrzeugen im öffentlichen Raum ein. Mit einem aktuellen Antrag fordert die Fraktion die Stadtverwaltung auf, Möglichkeiten zu prüfen, um bürokratische Hürden abzubauen und das private Laden von E-Autos zu erleichtern.</p>
<p data-start="868" data-end="1232">Konkret schlägt die Fraktion vor, eine Sondernutzungserlaubnis für das Laden von Elektroautos am Straßenrand zu entwickeln. Ziel ist es, dass die Genehmigung während eines laufenden Ladevorgangs automatisch als erteilt gilt. Dadurch sollen Bürgerinnen und Bürger ihr Fahrzeug einfacher über den eigenen Stromanschluss oder selbst erzeugten Solarstrom laden können.</p>
<p data-start="1234" data-end="1488">Darüber hinaus soll die Stadtverwaltung prüfen, ob spezielle Be- und Entladezonen für das Laden von Elektrofahrzeugen eingerichtet werden können. Voraussetzung wäre, dass dadurch weder die Verkehrssicherheit noch der übrige Verkehr beeinträchtigt werden.</p>
<p data-start="1490" data-end="1756">Ein weiterer Bestandteil des Antrags ist die Prüfung eines Pilotprojekts zum Laden von Elektroautos über vorhandene Lichtmasten. Solche Konzepte werden bereits in verschiedenen Städten getestet und könnten zusätzliche Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum schaffen.</p>
<p data-start="1758" data-end="2236">Die SPD/Volt-Fraktion begründet ihren Vorstoß mit dem Ziel, möglichst vielen Menschen einen kostengünstigen Zugang zur Elektromobilität zu ermöglichen. Insbesondere Bewohner ohne eigenen Stellplatz oder Garage sollen von den vorgeschlagenen Maßnahmen profitieren können. Gleichzeitig betont die Fraktion die Bedeutung der Verkehrssicherheit. Für das Verlegen von Ladekabeln seien deshalb geeignete Kabelbrücken erforderlich, um Gefahren für Fußgänger und Radfahrer zu vermeiden.</p>
<p data-start="2238" data-end="2365">Sollten sich im praktischen Betrieb unerwartete Probleme ergeben, könne die Regelung laut Antrag entsprechend angepasst werden.</p>
<p data-start="2367" data-end="2620" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mit dem Vorstoß möchte die SPD/Volt-Fraktion nach eigenen Angaben einen Beitrag zur Förderung der Elektromobilität und zur Vereinfachung bestehender Verwaltungsverfahren leisten. Über den Antrag wird nun im weiteren politischen Verfahren beraten werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Stellvertreter für Landrat Florian Töpper gewählt</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/neuer-stellvertreter-fuer-landrat-florian-toepper-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Lkr. Schweinfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schweinfurt-news.de/?p=8076</guid>

					<description><![CDATA[Der Kreistag des Landkreises Schweinfurt hat sich neu konstituiert. Manuel Kneuer wurde zum gewählten Stellvertreter von Landrat Florian Töpper gewählt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="445" data-end="752">Der Kreistag des Landkreises Schweinfurt hat sich in seiner konstituierenden Sitzung am 18. Mai 2026 neu aufgestellt. Dabei wurde Manuel Kneuer (CSU), Erster Bürgermeister der Gemeinde Gochsheim, zum gewählten Stellvertreter von Landrat <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Florian Töpper</span></span> gewählt.</p>
<p data-start="754" data-end="1029">In geheimer Abstimmung erhielt der 34-Jährige 53 Stimmen der insgesamt 58 Stimmberechtigten und wurde anschließend von Landrat Florian Töpper vereidigt. Zusätzlich bestimmte das Gremium Stefan Rottmann (SPD) sowie Thomas Vizl (Grüne) zu weiteren Stellvertretern des Landrats.</p>
<p data-start="1031" data-end="1353">Neben der Wahl der Stellvertreter wurden auch die neu gewählten Kreisrätinnen und Kreisräte offiziell vereidigt. Insgesamt gehören dem Kreistag in der Wahlperiode von 2026 bis 2032 nun 60 Kreisrätinnen und Kreisräte sowie Landrat Florian Töpper als Vorsitzender an. Insgesamt 20 Mitglieder gehören dem Gremium erstmals an.</p>
<p data-start="1355" data-end="1570">In seiner Eröffnungsrede appellierte Landrat Töpper an eine sachliche und konstruktive Zusammenarbeit im Kreistag. Gleichzeitig versprach er, die Beschlüsse des Gremiums mit Engagement und hoher Ambition umzusetzen.</p>
<figure id="attachment_8078" aria-describedby="caption-attachment-8078" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2026/05/florian-toepper-dankt-ehemaligen-stellvertreterinnen.webp"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8078" title="florian toepper dankt ehemaligen stellvertreterinnen" src="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2026/05/florian-toepper-dankt-ehemaligen-stellvertreterinnen.webp" alt="Landrat Florian Töpper bedankt sich bei den früheren Stellvertreterinnen Bettina Bärmann und Christine Bender." width="300" height="279" /></a><figcaption id="caption-attachment-8078" class="wp-caption-text">Landrat Florian Töpper bedankte sich bei seinen früheren Stellvertreterinnen Bettina Bärmann (rechts) und Christine Bender (links) für die herausragende und vertrauensvolle Arbeit in den zurückliegenden Jahren. (Foto: Andreas Lösch/Landratsamt Schweinfurt)</figcaption></figure>
<p data-start="1572" data-end="1891">Der neue gewählte Stellvertreter Manuel Kneuer übernimmt künftig die Amtsgeschäfte des Landrats bei dessen Abwesenheit. Stefan Rottmann und Thomas Vizl folgen in der Stellvertretung. Alle drei bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und betonten ihre Vorfreude auf die Zusammenarbeit innerhalb des Kreistags.</p>
<p data-start="1893" data-end="2152">Im Rahmen der Sitzung würdigte Landrat Töpper außerdem die Arbeit der bisherigen Stellvertreterinnen Bettina Bärmann und Christine Bender. Beide hätten über viele Jahre Verantwortung für den Landkreis übernommen und Außergewöhnliches für die Region geleistet.</p>
<p data-start="2154" data-end="2485" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Darüber hinaus stellte die konstituierende Sitzung die Arbeitsfähigkeit des neuen Kreistags her. Neben dem Kreisausschuss wurden auch mehrere Fachausschüsse neu besetzt. Diese übernehmen künftig die fachliche Detailarbeit in Bereichen wie Bildung, Soziales, Straßenbau, Umwelt und Klimaschutz.</p>
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		<title>Jugendorganisationen reagieren auf Berichte zum Schulstreik gegen Wehrpflicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Organisatoren des Schweinfurter Schulstreiks gegen die Wehrpflicht weisen Berichte zu beteiligten Gruppen zurück und fordern eine öffentliche Klarstellung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="591" data-end="935">Die Organisatoren des Schulstreiks gegen die Wehrpflicht in Schweinfurt haben sich mit einem gemeinsamen Statement zur Berichterstattung rund um die Veranstaltung geäußert. Die Jugendorganisationen erklärten, dass bestimmte Gruppierungen weder an der Organisation noch an der Durchführung des Schulstreiks beteiligt gewesen seien.</p>
<p data-start="937" data-end="1327">In der Stellungnahme betonen die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Linksjugend Solid Schweinfurt Main-Rhön</span></span> sowie die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">SDAJ Schweinfurt</span></span>, sie seien die Hauptorganisatoren des Protestes gewesen. Gleichzeitig widersprechen sie Darstellungen, wonach der Deutsche Freidenker-Ortsverband Schweinfurt/Würzburg oder der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg an der Organisation beteiligt gewesen seien.</p>
<p data-start="1329" data-end="1599">Nach Angaben der Jugendorganisationen hätten die genannten Gruppen weder organisatorische Aufgaben übernommen noch Redebeiträge beim Schulstreik erhalten. Zudem distanzierten sich die Veranstalter ausdrücklich von „der verschwörungstheoretischen Szene und ihrem Umfeld“.</p>
<p data-start="1601" data-end="1819">In dem veröffentlichten Statement heißt es weiter, der Schulstreik sei von zwei sozialistischen Jugendorganisationen organisiert worden, um Jugendliche im Protest gegen Wehrpflicht und Kriegspropaganda zu unterstützen.</p>
<p data-start="1821" data-end="1964">Die Organisatoren fordern nun eine öffentliche Klarstellung der aus ihrer Sicht fehlerhaften Darstellung in den Berichten verschiedener Medien.</p>
<p data-start="1966" data-end="2060" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Eine Reaktion der betroffenen Organisationen oder der genannten Medien lag zunächst nicht vor.</p>
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		<title>Christiane Michal-Zaiser und Sorya Lippert zu Bürgermeisterinnen gewählt</title>
		<link>https://schweinfurt-news.de/christiane-michal-zaiser-und-sorya-lippert-zu-buergermeisterinnen-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Schweinfurter Stadtrat hat sich konstituiert. Christiane Michal-Zaiser und Sorya Lippert wurden zu Bürgermeisterinnen gewählt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="557" data-end="908">Mit der konstituierenden Sitzung des Stadtrates ist die neue Wahlperiode 2026 bis 2032 offiziell gestartet. Oberbürgermeister <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Ralf Hofmann</span></span> legte am heutigen 12. Mai seinen Amtseid ab. Den Diensteid nahm gemäß gesetzlicher Vorgabe das älteste anwesende Stadtratsmitglied, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Klaus Rehberger</span></span>, ab.</p>
<p data-start="910" data-end="1233">Im Anschluss verabschiedete der Stadtrat einstimmig die neue Geschäftsordnung. Damit wurde auch beschlossen, den Live-Stream der Stadtratssitzungen fortzuführen und künftig zusätzlich eine Mediathek bereitzustellen. Bürgerinnen und Bürger sollen die Sitzungen damit nicht nur live, sondern auch zeitversetzt abrufen können.</p>
<p data-start="1235" data-end="1782">Oberbürgermeister <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Ralf Hofmann</span></span> bezeichnete dies als „ein wichtiges Zeichen der Transparenz“. Gleichzeitig appellierte er an den neuen Stadtrat, die politische Arbeit sachlich und frei von persönlichen Angriffen zu gestalten. „Große Aufgaben liegen vor uns, wir werden auch unangenehme Entscheidungen treffen müssen. Aber so kann es uns gelingen, die bestmöglichen Lösungen hinzubekommen“, erklärte Hofmann. Zudem wünsche er sich „einen starken Stadtrat, der mit einer gewissen Portion Demut seine Verantwortung wahrnimmt“.</p>
<figure id="attachment_7942" aria-describedby="caption-attachment-7942" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2026/05/schweinfurt-zweite-buergermeisterin-christiane-michal-zaiser-2026.webp"><img decoding="async" class="wp-image-7942" title="schweinfurt zweite buergermeisterin christiane michal zaiser 2026" src="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2026/05/schweinfurt-zweite-buergermeisterin-christiane-michal-zaiser-2026.webp" alt="Oberbürgermeister Ralf Hofmann mit der neu gewählten Zweiten Bürgermeisterin Christiane Michal-Zaiser im Schweinfurter Rathaus." width="300" height="450" /></a><figcaption id="caption-attachment-7942" class="wp-caption-text">Oberbürgermeister Ralf Hofmann gemeinsam mit der neu gewählten Zweiten Bürgermeisterin Christiane Michal-Zaiser nach der konstituierenden Sitzung des Schweinfurter Stadtrates. Foto: © Kristina Dietz / Stadt Schweinfurt</figcaption></figure>
<p data-start="1784" data-end="2051">Im weiteren Verlauf der Sitzung stand die Wahl der Stellvertreterinnen beziehungsweise Stellvertreter des Oberbürgermeisters auf der Tagesordnung. Der Stadtrat entschied mehrheitlich, erneut sowohl einen zweiten als auch einen dritten Bürgermeisterposten zu besetzen.</p>
<p data-start="2053" data-end="2366">Für das Amt der Zweiten Bürgermeisterin kandidierte auf Vorschlag der CSU-Fraktion <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Christiane Michal-Zaiser</span></span>. Gegenkandidat war <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Dr. Thomas Felsner</span></span>, vorgeschlagen von der AfD-Fraktion. Mit 30 von 39 gültigen Stimmen wurde Christiane Michal-Zaiser zur Zweiten Bürgermeisterin gewählt.</p>
<p data-start="2368" data-end="2686" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für das Amt der Dritten Bürgermeisterin gingen <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Sorya Lippert</span></span> sowie <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Ayfer Rethschulte</span></span> ins Rennen. Während Ayfer Rethschulte 17 Stimmen erhielt, entfielen 18 Stimmen auf Sorya Lippert. Damit wurde die bisherige Zweite Bürgermeisterin zur neuen Dritten Bürgermeisterin gewählt.</p>
<figure id="attachment_7943" aria-describedby="caption-attachment-7943" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2026/05/schweinfurt-dritte-buergermeisterin-sorya-lippert-2026.webp"><img decoding="async" class="wp-image-7943" title="schweinfurt dritte buergermeisterin sorya lippert 2026" src="https://schweinfurt-news.de/wp-content/uploads/2026/05/schweinfurt-dritte-buergermeisterin-sorya-lippert-2026.webp" alt="Oberbürgermeister Ralf Hofmann mit der neu gewählten Dritten Bürgermeisterin Sorya Lippert im Rathaus Schweinfurt." width="300" height="450" /></a><figcaption id="caption-attachment-7943" class="wp-caption-text">Oberbürgermeister Ralf Hofmann mit der neu gewählten Dritten Bürgermeisterin Sorya Lippert nach der Wahl im Schweinfurter Stadtrat. Foto: © Kristina Dietz / Stadt Schweinfurt</figcaption></figure>
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