Mit vereinten Kräften in das Kommunalwahljahr
Ober- und Niederwerrn – Ein Jahr vor den Kommunalwahlen 2026 haben am vergangenen Freitag, den 14. März 2025, die CSU-Ortsverbände Niederwerrn und Oberwerrn ihre Kräfte in einem Ortverband gebündelt und fusionierten in den neuen CSU-Ortsverband Niederwerrn-Oberwerrn. In einer gemeinsamen Mitgliederversammlung beider vormaliger Ortsverbände stimmten die Anwesenden einstimmig für die Fusion und wählten ebenfalls einstimmig Andreas Goller zum Vorsitzenden des neuen Ortsverbandes.
Weitere Mitglieder der neu gewählten Vorstandschaft sind Michaela Wettering, Martin Pensel und Stefan Pfister als stellvertretende Ortsvorsitzende, Erich Kupfer als Schriftführer, Monika Schönstein als Schatzmeisterin und Felix Zirkelbach als Digitalbeauftragter. Zu Beisitzern wurden Gabriele Ganzinger, Willi Gößmann, Jennifer Köhler, Nina Pfister, Herbert Spiegel, Michael Theiss, Hans-Karl Wedler und Jobst Lauerbach ernannt. Ein Dank galt den ausscheidenden Schatzmeistern Karl Köhler (Oberwerrn) und Niklas Uehlein (Niederwerrn).
Als Vertreter der CSU-Kreisvorstandschaft Schweinfurt-Land lobte Thomas Siepak diesen Schritt als sichtbares Zeichen dafür, wie stark die CSU in der Breite der Bevölkerung verwurzelt ist. Dieses Lob nahm Andreas Goller dankend auf. Mit insgesamt 74 Mitgliedern verfügt der neue Ortsverband über ein enormes Potential an ehrenamtlichen Kräften, die sich vor Ort und sehr konkret zum Wohle konstruktiver politischer Gestaltung einsetzen. Hierzu zählt, in den kommenden zwölf Monaten bis zur Kommunalwahl Felix Zirkelbach als Bewerber um das Bürgermeisteramt der Gemeinde nach Kräften zu unterstützen. Felix Zirkelbach betonte dabei, dass der neu gegründete Ortsverband eine wichtige Säule eines seiner Hauptanliegen sei, die engere Gemeinschaft zwischen den Ortsteilen Niederwerrn und Oberwerrn zu fördern und den direkten Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern noch mehr zu festigen. Dabei gehe es gerade auf Gemeindeebene darum, in Zukunft weniger Entscheidungen „von oben“ unter parteipolitischen Gesichtspunkten durchsetzen, sondern im Dialog z.B. mit den Vereinen, gemeinsame, verständliche und breit getragene Politik für die Bürgerinnen und Bürger der beiden Gemeindeteile umzusetzen. Es gilt gemeinsam anzupacken und eine Politik für eine Gemeinde zu gestalten.
Mit großem Beifall goutierten die Anwesenden die solidarische Aufbruchstimmung. Zahlreiche Wortmeldungen beschworen die gemeinsamen Aufgaben und zeigten den neuen Ortsverband gerüstet und entschlossen.