Der Kader des 1. FC Schweinfurt 05 nimmt weiter Form an. Mit Rodion Hushcha haben die Schnüdel einen weiteren Offensivspieler verpflichtet. Der 20-jährige Weißrusse wechselt vom Regionalliga-Konkurrenten TSV Aubstadt nach Schweinfurt. Im Gegenzug verlässt Joshua Endres den FC 05 und schließt sich den Grabfeldern an.
Talent mit Regionalliga-Erfahrung
Trotz seines jungen Alters bringt Hushcha bereits reichlich Erfahrung mit. Der Angreifer absolvierte bislang 60 Regionalliga-Spiele, erzielte dabei sechs Tore und bereitete sechs weitere Treffer vor. Erst im vergangenen Sommer war er vom FC Eintracht Bamberg zum TSV Aubstadt gewechselt.
Trainer Jan Gernlein sieht großes Entwicklungspotenzial im Neuzugang.
„Wir wollten in diesem Jahr einen hungrigen Kader zusammenstellen, mit Spielern, die noch nicht fertig sind und in unserer Wahrnehmung noch unterschätzt sind. Wir sehen in ihm ein hohes Potenzial und ein gutes Herz. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, ihn weiterhin in der Regionalliga zu stabilisieren und seine Torgefahr bestmöglich einzusetzen.“
Tempo und Einsatz für die Offensive
Auch der FC-Vorsitzende Dominik Groß freut sich über den Transfer.
„Mit Rodion Hushcha konnten wir uns einen körperlich starken und extrem fleißigen Spieler für unsere Offensive sichern, der viel Tempo und einen guten Zug zum Tor mitbringt. Radi steht zudem für Einsatz und harte Arbeit. Das passt sehr gut nach Schweinfurt.“
Der Neuzugang blickt seiner Aufgabe ebenfalls optimistisch entgegen.
„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe in Schweinfurt sowie auf die Mannschaft und unsere Fans. Ich werde vom ersten Tag an alles geben, damit wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen.“
Joshua Endres wechselt nach Aubstadt
Im Gegenzug verlässt Joshua Endres den 1. FC Schweinfurt 05 und wechselt zum TSV Aubstadt. Über die Modalitäten des Transfers vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.
Kaderplaner Jürgen Hein verabschiedete den Offensivspieler mit anerkennenden Worten:
„Wir bedanken uns bei Josh für seinen Einsatz und seine Leistungen in der Aufstiegs- und Drittligasaison und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“
