Geisterfahrer-Markierung auf Radweg in Schweinfurt mit entgegengesetzten Pfeilen zur Unfallvermeidung
Mit klaren Markierungen auf Radwegen will die Stadt Schweinfurt Geisterradler stoppen und Unfälle vermeiden. Symbolfoto: KI-generiert

Stadt warnt mit Markierungen vor Falschfahrern auf Radwegen

Schweinfurt -

Ab dem 21. April setzt die Stadt Schweinfurt erneut auf sichtbare Hinweise im Radverkehr: An ausgewählten Stellen werden Markierungen auf Radwegen aufgesprüht, um sogenannte Geisterradler auf ihre falsche Fahrtrichtung aufmerksam zu machen.

Ziel der Aktion ist es, Unfälle zu vermeiden und das Bewusstsein für die richtige Nutzung von Radwegen zu stärken. Das Befahren von Radwegen in falscher Richtung zählt zu den häufigsten Unfallursachen im Radverkehr – eine Gefahr, die von vielen Verkehrsteilnehmenden unterschätzt wird.

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Neben Kollisionen mit anderen Radfahrern besteht auch ein erhöhtes Risiko für Fußgänger. Besonders betroffen sind laut Stadt unter anderem Bereiche wie die Maxbrücke, die Bahnhofstraße sowie die Deutschhöfer Straße, wo vermehrt Geisterradler unterwegs sind.

Mit den aufgesprühten Hinweisen sollen Radfahrende gezielt sensibilisiert werden, die richtige Straßenseite zu nutzen. Grundsätzlich gilt auch für den Radverkehr das Rechtsfahrgebot – es sei denn, eine andere Verkehrsführung ist ausdrücklich ausgeschildert.

Die Stadt Schweinfurt setzt mit der Aktion ein klares Zeichen für mehr Sicherheit und ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr.

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