KI-generiertes Symbolbild eines Verkehrsunfalls bei Dunkelheit. Ein überschlagenes Auto liegt auf dem Dach, während ein Polizeifahrzeug und ein Abschleppwagen die Unfallstelle absichern.
Bei Sondheim vor der Rhön überschlug sich am Donnerstagabend ein 30-jähriger Autofahrer mit seinem Wagen. Ein Atemalkoholtest ergab fast 1,5 Promille. Der Mann blieb unverletzt, sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Das Bild zeigt nicht die tatsächliche Unfallstelle. Symbolbild. Foto: KI-generiert

Unfall bei Sondheim: Betrunkener Autofahrer überschlägt sich – Führerschein beschlagnahmt

Lkr. Rhön-Grabfeld - Ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss hat sich am Donnerstagabend, 29. Oktober 2026, im Landkreis Rhön-Grabfeld ereignet. Ein 30-jähriger Autofahrer verlor auf der Kreisstraße NES 27 zwischen Oberwaldbehrungen und Sondheim vor der Rhön die Kontrolle über seinen Wagen. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und wurde schwer beschädigt. Obwohl der Unfall erheblichen Sachschaden verursachte, blieb der Fahrer unverletzt.

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei einen Atemalkoholwert von fast 1,5 Promille fest. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet und sein Führerschein noch an der Unfallstelle beschlagnahmt.

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30-Jähriger verliert Kontrolle über sein Fahrzeug

Nach Angaben der Polizei war der 30-jährige deutsche Staatsangehörige gegen 18:45 Uhr mit seinem Pkw auf der Kreisstraße NES 27 von Oberwaldbehrungen in Richtung Sondheim vor der Rhön unterwegs.

Während der Fahrt verlor er ohne erkennbaren äußeren Einfluss die Kontrolle über sein Auto und kam von der Fahrbahn ab.

Der Wagen überschlug sich und blieb schwer beschädigt liegen. Trotz des Unfallgeschehens erlitt der Fahrer keine Verletzungen. Auch weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

Fast 1,5 Promille bei der Unfallaufnahme festgestellt

Bei der Aufnahme des Verkehrsunfalls bemerkten die eingesetzten Polizeibeamten Hinweise auf eine Alkoholisierung des Fahrers.

Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von nahezu 1,5 Promille.

Aufgrund des Ergebnisses ordneten die Beamten eine Blutentnahme an. Diese dient der weiteren Beweissicherung im eingeleiteten Strafverfahren.

Die Polizei ermittelt gegen den 30-Jährigen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs.

Führerschein noch an der Unfallstelle beschlagnahmt

Für den Autofahrer hatte der Unfall unmittelbare Konsequenzen.

Die Polizeibeamten beschlagnahmten seinen Führerschein noch vor Ort. Der Mann darf damit vorerst keine fahrerlaubnispflichtigen Kraftfahrzeuge mehr führen.

Welche weiteren strafrechtlichen Folgen der Unfall haben wird, hängt vom Ergebnis der Ermittlungen und der anschließenden rechtlichen Bewertung ab.

Rund 10.000 Euro Sachschaden

Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf rund 10.000 Euro.

Neben dem schwer beschädigten Fahrzeug wurde bei dem Unfall auch eine Verkehrsinsel in Mitleidenschaft gezogen.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Alkoholisierung des Fahrers dauern an.

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