Mitwirkende des Neubürgerempfangs in Schonungen mit Bürgermeister Stefan Rottmann und Vertretern von Vereinen und Betrieben
Die Mitwirkenden des diesjährigen Neubürgerempfangs in Schonungen (v. l.): Lisa Fritz (Reifen Kress), Gemeinderat Sebastian Lösch, Jule Köblitz, Daniel Schneider-Ludorf (Feuerwehr Schonungen), Bürgermeister Stefan Rottmann, Carolin Reuter-Hock (DLRG), 2. Bürgermeister Jürgen Geist, Erwin Reuter (DLRG), Fabian Siedler (Younite-Fitnessstudio), Heiko Schmitt (Hofmetzgerei Schmitt) und 3. Bürgermeister Bernd Götzendörfer. Foto: Larissa Hornung

Willkommen in Schonungen: Neubürgerempfang als gelungenes Come-together

Schonungen -

Es war wieder ein lockeres „Come together“, das bei vielen Gästen für Staunen und Begeisterung sorgte: Der diesjährige Neubürgerempfang der Großgemeinde Schonungen zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig und lebenswert die Gemeinde mit ihren Ortsteilen ist. Vielen Neubürgerinnen und Neubürgern war bislang gar nicht bewusst, was Schonungen alles zu bieten hat.

Mit rund 8.000 Einwohnern zählt Schonungen zu den größten Kommunen der Region und ist flächenmäßig sogar die größte Gemeinde im Landkreis Schweinfurt. Ziel des Neubürgerempfangs ist es, den neuen Bürgerinnen und Bürgern ihre neue Heimat näherzubringen, über Freizeitangebote, Vereine und Veranstaltungen zu informieren und erste Kontakte zu ermöglichen.

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Den Auftakt machte das neue Imagevideo der Gemeinde, das Schonungen als lebendige und facettenreiche Großgemeinde präsentierte. Eine reizvolle Landschaft, hervorragende Verkehrsanbindung, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, über 100 Vereine sowie die Nähe zur Stadt machen Schonungen zu einem attraktiven Wohn- und Lebensort.

„Wer höchste Ansprüche an Lebens- und Wohnqualität hat, ist bei uns gut aufgehoben“, betonte Bürgermeister Stefan Rottmann. „Hier kann jeder ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen.“ Tatsächlich biete die Gemeinde inzwischen vieles, was man sonst eher von einer Kleinstadt kenne.

Netzwerken, ankommen, dazugehören

Im Mittelpunkt des Abends stand vor allem das Kennenlernen. Jährlich registriert das Einwohnermeldeamt zwischen 400 und 500 Neubürger. Viele kommen zufällig in einen der Ortsteile – umso wichtiger sei es, die Menschen dauerhaft zu integrieren und für das örtliche Gewerbe zu begeistern, so Rottmann.

Deshalb setzte das Rathaus auch in diesem Jahr auf die enge Zusammenarbeit mit heimischen Betrieben. Für kulinarische Höhepunkte sorgten unter anderem die Hofmetzgerei Schmitt aus Reichmannshausen mit Gulaschsuppe, Reifen Kress mit einem Sektempfang sowie die Bäckerei Rohr mit feinem Gebäck. Das Partnerschaftskomitee brachte französischen Wein aus der Partnerstadt Alban mit, die örtlichen Banken verteilten kleine Willkommensgeschenke.

Auch Vereine und Blaulichtorganisationen nutzten die Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen und um neue Mitglieder zu werben. Freizeitangebote präsentierten sich ebenso – das Fitnessstudio „Younite“ lockte mit Gutscheinen für Schnupperstunden.

Organisiert wurde der Empfang in diesem Jahr von Jule Köblitz. Am Ende waren sich alle einig: Es war ein rundum gelungener Neubürgerempfang, der vielen Gästen den Start in ihrer neuen Heimat erleichtert und erste Kontakte ermöglicht hat.

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