Rotes Feuerwehrfahrzeug mit Blaulicht im Einsatz vor brennendem Hintergrund in Unterfranken.

Scheunenbrand – Brandstiftung als Ursache – Täterfestnahme EBERN, OT EYRICHSHOF, LKR. HASSBERGE. Am frühen Freitagmorgen gerieten eine Scheune und hunderte darin gelagerte Reifen in Brand. Im Zuge dessen wurde die Bevölkerung der umliegenden Ortschaften vor giftigen Rauchgasen gewarnt und aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Brandermittler der Schweinfurter Polizei waren vor Ort und schnell erhärtete sich der Verdacht auf eine Brandstiftung. Ein Mann wurde vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Brandstiftung führt zu Großeinsatz Am Freitag, gegen 04:00 Uhr, wurde der Integrierten Leitstelle Schweinfurt der Brand einer Scheune mitgeteilt. Das Gebäude und hunderte darin gelagerter Reifen brannten vollständig nieder. Ein Großaufgebot der Freiwilligen Feuerwehren, des THW und der Polizei war im Einsatz. Nach dem derzeitigen Sachstand wurde ein Feuerwehrmann durch Rauchgase leicht verletzt. Schätzungen zufolge beläuft sich der Gesamtschaden auf rund 500.000 Euro. Tatverdächtiger in Haft Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat noch vor Ort die Ermittlungen zum Brandgeschehen übernommen. Erste Anhaltspunkte erhärteten den Verdacht auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Im Zuge umfangreicher Maßnahmen konnte ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Der 26-jährige Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg noch am selben Tag der zuständigen Ermittlungsrichterin vorgeführt. Aufgrund des dringenden Tatverdachts der vorsätzlichen Brandstiftung in drei Fällen, der versuchten Brandstiftung und der gemeinschädlichen Sachbeschädigung in drei Fällen wurde Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten angeordnet. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Schweinfurt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bamberg geführt.

Ebern -

In Ebern, Ortsteil Eyrichshof, ist es am frühen Freitagmorgen zu einem schweren Brandereignis gekommen. Eine Scheune mit hunderten darin gelagerten Reifen geriet in Flammen und brannte vollständig nieder. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung der umliegenden Ortschaften vor giftigen Rauchgasen gewarnt und aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Brandstiftung führt zu Großeinsatz

Gegen 4:00 Uhr ging bei der Integrierte Leitstelle Schweinfurt die Mitteilung über den Brand ein. In kurzer Zeit rückten zahlreiche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren, des THW sowie der Polizei an. Das Gebäude sowie die eingelagerten Reifen wurden vollständig zerstört. Nach aktuellem Stand wurde ein Feuerwehrmann durch Rauchgase leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500.000 Euro geschätzt.

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Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Die Kriminalpolizei Schweinfurt übernahm noch vor Ort die Ermittlungen. Bereits früh erhärtete sich der Verdacht auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Im Rahmen umfangreicher Ermittlungsmaßnahmen konnte ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden.

Der 26-jährige Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg noch am selben Tag einer Ermittlungsrichterin vorgeführt. Diese ordnete Untersuchungshaft an. Dem Beschuldigten wird unter anderem vorsätzliche Brandstiftung in drei Fällen, versuchte Brandstiftung sowie gemeinschädliche Sachbeschädigung in mehreren Fällen zur Last gelegt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an und werden von der Kriminalpolizei Schweinfurt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bamberg geführt.

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