Scheckübergabe über 50.000 Euro für die Jugendarbeit des 1. FC Schweinfurt 1905 mit Markus Söder, Martina Gießübel und Gabriele Jakob.
Nach der Scheckübergabe vor der Sponsorenwand: v.l. Landtagskandidatin Gabriele Jakob, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und MdL Martina Gießübel. Der Freistaat Bayern unterstützt die Jugendarbeit des 1. FC Schweinfurt 1905 mit 50.000 Euro. Foto: Candela Barrionuevo

Schweinfurt – 50.000 Euro vom Freistaat für Jugendarbeit des 1. FC Schweinfurt 1905

Schweinfurt -

Große Unterstützung für den Nachwuchs des 1. FC Schweinfurt 1905: Der Freistaat Bayern stellt 50.000 Euro aus der bayerischen Sportförderung für die Jugendarbeit des Traditionsvereins bereit.

Die Landtagsabgeordnete Martina Gießübel begrüßte in diesem Zusammenhang den Besuch von Ministerpräsident Dr. Markus Söder beim FC 05 und die symbolische Scheckübergabe.

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„Die Vereine in meinem Stimmkreis sind das Rückgrat unserer Region“, betont Gießübel. „Unsere Vereine sind mehr als Sportstätten – sie sind Orte des Miteinanders, der Wertevermittlung und der Zukunftschancen. Besonders die Jugendarbeit liegt mir am Herzen.“

Würdigung der Nachwuchsarbeit

Mit der Förderung wird die intensive Nachwuchsarbeit des Vereins ausdrücklich anerkannt. Der 1. FC Schweinfurt 1905 gilt als wichtige Talentschmiede in Stadt und Landkreis Schweinfurt.

„Hier werden junge Menschen gefördert, gefordert und in ihrer persönlichen Entwicklung gestärkt. Sport ist Zukunft, Toleranz und Zusammenhalt – und genau das wird beim FC 05 täglich gelebt“, so Gießübel.

Sportlicher Erfolg und Perspektive

Neben der Jugendarbeit würdigte die Landtagsabgeordnete auch die sportlichen Erfolge des Vereins. Mit großem Engagement sei dem Club der Wiederaufstieg in die Dritte Liga gelungen.

Auch Landratskandidatin Gabriele Jakob begrüßte die Fördermaßnahme. Viele junge Menschen aus dem Landkreis fänden beim FC Schweinfurt 05 ihre sportliche Heimat.

Bayern als Sportland

Gießübel unterstrich zudem die sportpolitische Ausrichtung des Freistaats: Bayern sei und bleibe Sportland. Mit der Bewerbung um Olympische Spiele und weitere Großereignisse würden Perspektiven geschaffen, die gerade junge Menschen zu Höchstleistungen motivieren.

„Jeder Euro, der in die Jugendförderung fließt, ist gut investiert“, so die Abgeordnete abschließend.

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