Beratungssituation in der StudyFAB Schweinfurt: Studierende im Gespräch mit einem Experten im kreativen Begegnungsraum in der Keßlergasse.
Von Schließung bedroht: Reinschauen, die kreative Atmosphäre genießen, Kontakte knüpfen oder sich über das Studium an der THWS informieren – die StudyFAB am Schweinfurter Marktplatz lässt sich vielseitig nutzen (Foto: THWS/Eva Kaupp)

Droht das Aus? Schweinfurt kämpft um die StudyFAB!

Schweinfurt -

Die Zukunft der StudyFAB steht auf der Kippe. Damit der kreative Begegnungsort in der Schweinfurter Innenstadt weiterbestehen kann, lädt das Team am Montag, 10. November, zu einer Informations- und Mitmachveranstaltung in die Räume in der Keßlergasse 2 ein. Von 17.30 bis 21 Uhr geht es darum, gemeinsam Wege zu finden, wie die Finanzierung über das Jahr 2025 hinaus gesichert werden kann.

 Auf dem Programm stehen eine Rückschau auf das bisher Erreichte sowie ein gemeinsamer Austausch über mögliche Zukunftsmodelle – etwa durch Crowdfunding, Vereinsgründung, Sponsoren, Förderanträge oder mehr ehrenamtliches Engagement. Die StudyFAB will ein Ort der Gemeinschaft bleiben und setzt deshalb bewusst auf die Unterstützung aus der Bevölkerung.

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Seit rund zwei Jahren bringt die StudyFAB Studierende, Gründungsinteressierte, Unternehmen und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen. Sie bietet Arbeits- und Kreativräume mitten in der Stadt – als Plattform für Innovation, Netzwerken und das Entwickeln neuer Ideen. Das Projekt wird derzeit von der Stadt Schweinfurt und der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt getragen, die ursprüngliche Bundesförderung läuft jedoch aus.

Damit die Türen der StudyFAB nicht dauerhaft schließen müssen, wird jetzt dringend nach langfristiger finanzieller Stabilität gesucht. Die Organisatoren hoffen auf Hilfe von Stiftern, Spendern, Sponsoren – und kreativen Köpfen aus der Stadtgesellschaft.

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