Gruppenbild vom Treffen Rat der Region im Sommer 2025 in Veitshöchheim
Mitglieder des Rats der Region Bildnachweis: Region Mainfranken GmbH, Paula Steininger

Rat der Region Mainfranken tagt in Veitshöchheim – 15 Jahre Region Mainfranken GmbH im Zeichen gemeinsamer Zukunftsstrategien

Veitshöchheim - Die Sitzung des Rats der Region Mainfranken stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Zusammenarbeit für die Zukunft Mainfrankens und des 15-jährigen Bestehens der Region Mainfranken GmbH. Rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung kamen in Veitshöchheim zusammen, um Bilanz zu ziehen, neue Strategien zu diskutieren und gemeinsam zu feiern.

Strategien für eine starke Region
Zu Beginn präsentierte die Region Mainfranken GmbH ihre aktuellen Schwerpunkte – von der Fachkräftesicherung über die Standortkommunikation bis hin zur Begleitung regionaler Innovations- und Transformationsprozesse.
„Was wir in den letzten 15 Jahren erreicht haben, verdanken wir der engen Partnerschaft zwischen Gesellschaftern, Hochschulen, Kammern und Unternehmen“, erklärte Geschäftsführerin Bettina Gardenne. „Wir bleiben Brückenbauer zwischen Ideen und Umsetzung, Forschung und Wirtschaft, Kommunen und regionalem Zusammenhalt.“

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Auch Landrat Thomas Eberth, Sprecher des Rats der Region, hob das gemeinsame Engagement hervor:
„Die Region Mainfranken GmbH ist Motor und Klammer zugleich. Das Jubiläum zeigt: Wenn alle an einem Strang ziehen, kann sich eine Region kraftvoll entwickeln – im Sinne der Bürgerinnen und Bürger.“

Impulse aus Wissenschaft und Forschung
Prof. Dr. Matthias Bode, Vizepräsident für Innovation der Universität Würzburg, stellte die Exzellenzstrategie der Universität vor. Mit international sichtbarer Spitzenforschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Lebenswissenschaften und Quantenphysik sollen gezielt Impulse für die Region gesetzt werden.
Prof. Dr. Jean Meyer, Präsident der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS), erläuterte die Arbeit der Technologietransferzentren (TTZ), die Forschung direkt in die Unternehmen bringen. „Diese Zentren sind ein Erfolgsmodell, gerade für kleine und mittlere Betriebe“, so Meyer.

Starkes Netzwerk für Mainfranken
Die Sitzung machte deutlich, wie Kommunen, Landkreise, Hochschulen und Wirtschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen, um Mainfranken zukunftsfähig zu gestalten. „Wir haben die richtigen Köpfe und Netzwerke“, so Landrat Eberth. „Entscheidend ist, dass wir weiter gemeinsam handeln.“

Region Mainfranken GmbH – Partner für die Zukunft
Als Trägerplattform der Regiopolregion Mainfranken bündelt die Region Mainfranken GmbH die Kräfte von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zur nationalen und internationalen Standortpositionierung. Gesellschafter sind die Städte Würzburg und Schweinfurt, die sieben Landkreise Bad Kissingen, Haßberge, Kitzingen, Main-Spessart, Rhön-Grabfeld, Schweinfurt und Würzburg sowie die IHK Würzburg-Schweinfurt und die Handwerkskammer Unterfranken.

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