Am vergangenen Freitag sind in Schweinfurt 71 der besten Absolventinnen und Absolventen der IHK-Weiterbildungsprüfungen des Jahres 2025 mit der Meisterpreisurkunde des Bayerischen Wirtschaftsministeriums geehrt worden.
Die feierliche Übergabe erfolgte durch IHK-Präsidentin Caroline Trips sowie Staatssekretär Tobias Gotthardt. Insgesamt hatten im vergangenen Jahr 2.120 Fachkräfte erfolgreich eine IHK-Weiterbildungsprüfung in 17 verschiedenen Bereichen abgelegt.

Caroline Trips würdigte die Leistungen der Geehrten und betonte die zentrale Rolle der beruflichen Weiterbildung angesichts des demografischen Wandels. Nur mit Engagement und hoher beruflicher Kompetenz könne es gelingen, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Die ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen hätten dabei eine wichtige Vorbildfunktion für nachfolgende Generationen.
Auch Staatssekretär Tobias Gotthardt unterstrich die Bedeutung von Leidenschaft und Einsatz im Berufsleben: Der persönliche Erfolg sei eng mit Motivation und Begeisterung für die eigene Tätigkeit verbunden.
Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé hob in seinem Grußwort hervor, dass Arbeit nicht nur Pflicht, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil des persönlichen Wohlbefindens sei. „Work is Life“, so Remelé.
Neben der Verleihung der Meisterpreisurkunden wurden zudem die besten Absolventinnen und Absolventen aus 17 IHK-Fortbildungsabschlüssen besonders geehrt. Sie erhielten die Auszeichnung „Bester Fortbildungsabschluss 2025“, die symbolisch in Form eines Würfels überreicht wurde.
Der Freistaat Bayern zeichnet jährlich die besten 20 Prozent der Absolventen einer IHK-Weiterbildungsprüfung aus. Voraussetzung für die Ehrung ist ein Abschluss mit der Note 2,4 oder besser. Mit dem Meisterpreis soll insbesondere die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung hervorgehoben werden.