Hybridgenerator und medizinische Hilfsgüter werden in Schweinfurt für den Transport in die ukrainische Partnerstadt Lutsk verladen.
Die Stadt Schweinfurt übergibt gemeinsam mit dem Leopoldina-Krankenhaus medizinische Hilfsgüter sowie einen Hybridgenerator an die ukrainische Partnerstadt Lutsk. Im Bild v. l. n. r.: Kranteam der Firma PreussenElektra GmbH (hinten), Markus Burger, stellv. Leiter des Kernkraftwerkes Grafenrheinfeld, Sozialreferent Jürgen Montag und Bohdan Chubai, der den Generator sicher nach Lutsk bringen wird. Foto: Nike Carr, Stadt Schweinfurt

Schweinfurt unterstützt ukrainische Partnerstadt erneut mit Hilfsgütern und Hybridgenerator

Schweinfurt -

Die Stadt Schweinfurt setzt ihre Unterstützung für die ukrainische Partnerstadt Lutsk konsequent fort. Erneut konnten medizinische Hilfsgüter des Leopoldina-Krankenhauses an die Partnerkommune übergeben werden. Mit der Spende leistet das Krankenhaus einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung vor Ort.

Zusätzlich wurde ein Hybridgenerator übergeben, der die Energieversorgung auch unter schwierigen Bedingungen sicherstellen soll. Die Anlage stärkt die kommunale Infrastruktur und trägt dazu bei, die Versorgung in Krisenzeiten aufrechtzuerhalten.

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Die Bereitstellung des Hybridgenerators erfolgte im Rahmen des Projekts „Verbesserung des Bevölkerungsschutzes und Wiederaufbau in kommunalen Partnerschaften mit der Ukraine“. Das Projekt wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gefördert und in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag sowie der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) umgesetzt.

Mit den erneuten Hilfslieferungen unterstreicht Schweinfurt die enge Verbundenheit mit der Partnerstadt Lutsk und leistet einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen sowie zum Wiederaufbau der kommunalen Infrastruktur.

Oberbürgermeister Ralf Hofmann betont die Bedeutung der Unterstützung:

„Die Solidarität mit unserer ukrainischen Partnerstadt ist für uns weiterhin von großer Bedeutung. Mit der erneuten Lieferung von Hilfsgütern setzen wir ein klares Zeichen der Unterstützung und stehen unseren Partnern auch in schwierigen Zeiten verlässlich zur Seite.“

Die Stadtverwaltung bedankt sich ausdrücklich beim engagierten Team des Leopoldina-Krankenhauses für die unkomplizierte Bereitstellung und Verladung der medizinischen Hilfsgüter. Ebenso gilt der Dank dem BMZ und der GIZ, die die Umsetzung des Projekts ermöglicht haben, sowie der Firma PreussenElektra GmbH, die trotz der hohen Temperaturen die Verladung des Hybridgenerators tatkräftig unterstützte.

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