22. April 2024

P-Seminar des Walter-Rathenau-Gymnasiums erschafft Skulpturen zur Schweinfurter Sagenwelt

Die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars des Walter-Rathenau- Gymnasiums während der Vernissage in den Räumen der StudyFAB in der Keßlergasse mit Lisa Lehmann (1. v. l.) und Katharina Pfeuffer (6. v. l.) vom Start-up-Lab Werk:Raum, der Lippert Herrmann (4. v. r.) Kontakt: Leiter zweiten Bürgermeisterin von Schweinfurt Sorya der Schweinfurter Wirtschaftsförderung Thomas Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt Prof. Dr. Volker Bräutigam 97421 Schweinfurt volker.braeutigam@thws.de (7. v. l.), Laborleiter Stefan Kuhn (8. v. l.), Prof. Dr. Volker Bräutigam (7. v. r.) sowie dem (Foto: THWS)
Die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars des Walter-Rathenau- Gymnasiums während der Vernissage in den Räumen der StudyFAB in der Keßlergasse mit Lisa Lehmann (1. v. l.) und Katharina Pfeuffer (6. v. l.) vom Start-up-Lab Werk:Raum, der Lippert Herrmann (4. v. r.) Kontakt: Leiter zweiten Bürgermeisterin von Schweinfurt Sorya der Schweinfurter Wirtschaftsförderung Thomas Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt Prof. Dr. Volker Bräutigam 97421 Schweinfurt volker.braeutigam@thws.de (7. v. l.), Laborleiter Stefan Kuhn (8. v. l.), Prof. Dr. Volker Bräutigam (7. v. r.) sowie dem (Foto: THWS)
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Schweinfurt – Über mehrere Monate hinweg haben sie Gestalt angenommen: Figuren aus der Schweinfurter Sagenwelt ein Gesicht geben, das war der Auftrag des P-Seminars „Land Art“, einem Schülerprojekt des Walter-Rathenau-Gymnasiums in Kooperation mit dem Start- up-Lab Werk:Raum der Technischen Hochschule Würzburg- Schweinfurt (THWS).

Die Ergebnisse – mehrere 30 Zentimeter große Beton-Figuren – können an verschiedenen Stellen in der Schweinfurter Innenstadt dauerhaft bewundert werden. Zwölf Schülerinnen und Schüler nahmen am P-Seminar teil und erschufen gemeinsam zehn Figuren, unterstützt vom Team des Start-up-Lab Werk: Raum unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Volker Bräutigam.

Zunächst erstellten die Schülerinnen und Schüler Tonfiguren, diese wurden im Werk:Raum vom technischen Laborleiter Stefan Kuhn mit einem 3D-Scanner gescannt, um im Anschluss daran Negativformen in einem CAD- Programm zu erstellen. Diese Negativformen wurden anschließend in den 3D-Druckern des Start-up-Labs aus Kunststoff hergestellt. Im finalen Schritt goss die Firma Riedel Bau Beton in die 3D-gedruckten Formen.

Die fertigen Skulpturen sind rund 30 Zentimeter groß und auf Stelen ausgestellt. Sie sind an folgenden Orten zu sehen:

• StudyFAB: Keßlergasse 2
• KunstFAB: Spitalstraße 29
• Sparkasse: Jägersbrunnen 1-7 und Rossmarkt 5-9 • Kunsthalle: Rüfferstraße 4
• Stadtgalerie: Gunnar-Wester-Straße 10
• Wissenswerkstatt: Martin-Luther-Platz 20

Neben jeder Skulptur ist ein QR-Code angebracht. Der Link führt direkt zur Webseite „Schweinfurter Sagenwelt“ https://schweinfurter-sagenwelt.de/#skulpturen und lädt Interessierte dazu ein, die Legenden hinter den Kunstwerken zu erkunden.

Prof. Dr. Volker Bräutigam freute sich über die gelungene Zusammenarbeit: „Für die THWS sind solche Kooperationen sehr wichtig und zukunftsweisend.“ Weitere Unterstützer des Projekts: netlands edv consulting, Glöckle, die Stadt Schweinfurt, Stadtgalerie Schweinfurt, Sparkasse Schweinfurt-Haßberge, Wissenswerkstatt Schweinfurt sowie die Kunsthalle Schweinfurt.