Landtagsabgeordneter Paul Knoblach unterstützt den Johanniter-Weihnachtstrucker mit Hilfspaketen in Unterfranken
Landtagsabgeordneter Paul Knoblach (links) unterstützt die Johanniter beim Weihnachtstrucker mit Hilfspaketen. Foto: Leonie Sängerlaub / Johanniter

Gemeinsam für Bedürftige: Weihnachtstrucker mit starker regionaler Beteiligung

Schweinfurt -

Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder zahlreiche Kindergärten, Schulen, Unternehmen und Privatpersonen in Unterfranken an der bundesweiten Hilfsaktion „Johanniter-Weihnachtstrucker“. Bereits zum 32. Mal riefen die Johanniter in der Vorweihnachtszeit dazu auf, Hilfspakete für bedürftige Menschen in Osteuropa zu packen.

Am 5. Dezember begleitete Paul Knoblach, Abgeordneter des Bayerischen Landtags (Bündnis 90/Die Grünen), eine Sammeltour der Johanniter im Landkreis Bad Kissingen. Gemeinsam mit Olaf Mauer, Regionalleiter der Johanniter in Main-Rhön, startete Knoblach um 09:00 Uhr an der Geschäftsstelle des Ortsverbands Schweinfurt. Von dort aus ging es weiter zu einer Schule und einem Kindergarten, wo die vorbereiteten Pakete abgeholt wurden.

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Tatkräftige Unterstützung vor Ort

Während der Tour packte der Landtagsabgeordnete selbst mit an und unterstützte aktiv das Verladen der zahlreichen Spenden. Regionalleiter Olaf Mauer zeigte sich beeindruckt vom Engagement:
„An beiden Stationen half Herr Knoblach tatkräftig mit, die zahlreichen Pakete zum Fahrzeug zu bringen und sicher zu verladen. Sein Einsatz zeigt eindrucksvoll, dass bei dieser Aktion jeder Handgriff zählt“, so Mauer.

Allein an diesem Vormittag konnten insgesamt 90 Pakete eingesammelt werden. Diese treten nun gemeinsam mit tausenden weiteren Spenden aus ganz Deutschland ihre Reise an, um Familien in Not mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und kleinen Geschenken für Kinder zu unterstützen.

Über den Johanniter-Weihnachtstrucker

Der Johanniter-Weihnachtstrucker ist eine der größten privaten Hilfsaktionen Deutschlands und wird seit über 30 Jahren organisiert. Jährlich werden Hilfspakete für Menschen in Ländern wie Albanien, Bosnien, Rumänien, Bulgarien, der Ukraine und der Republik Moldau gesammelt.

Die Aktion steht für Solidarität, Mitmenschlichkeit und praktisches Helfen über Ländergrenzen hinweg – gerade in der Vorweihnachtszeit ein starkes Zeichen der Nächstenliebe.

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