Auszubildende bei IHK Abschlussprüfung in Mainfranken schreiben Prüfung im Klassenraum
Rund 2.400 Auszubildende in Mainfranken stellen sich aktuell den IHK-Abschlussprüfungen und legen damit einen wichtigen Grundstein für ihre berufliche Zukunft. Symbolfoto: KI-generiert

Mainfranken – 2.400 Azubis starten in die IHK-Abschlussprüfungen

Mainfranken -

Für zahlreiche Auszubildende in der Region beginnt jetzt eine entscheidende Phase ihrer beruflichen Laufbahn: Am Dienstag starten bundesweit die schriftlichen IHK-Abschlussprüfungen. In Mainfranken treten in den kommenden Wochen rund 2.400 Prüflinge an.

Den Auftakt machen 1.472 Auszubildende aus insgesamt 51 kaufmännischen Berufen. Darunter befinden sich angehende Industrie- und Bankkaufleute, die sich nun den ersten wichtigen Prüfungen stellen müssen.

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Ab dem 5. Mai folgen die schriftlichen Prüfungen in den gewerblich-technischen Berufen. In diesem Bereich legen 958 Prüflinge aus 77 unterschiedlichen Ausbildungsberufen ihre Prüfungen ab – darunter unter anderem Mechatroniker, Chemielaboranten und Mediengestalter.

Die IHK-Abschlussprüfungen finden bundesweit einheitlich zur gleichen Zeit statt. Für den erfolgreichen Berufsabschluss reicht die schriftliche Leistung allein jedoch nicht aus: Im Anschluss müssen die Auszubildenden zusätzlich eine mündliche oder praktische Prüfung absolvieren.

Unterstützt wird die Durchführung der Prüfungen durch ein großes Netzwerk aus der Region. Rund 2.300 ehrenamtliche Prüferinnen und Prüfer aus Unternehmen sowie Lehrkräfte der Berufsschulen begleiten den Prozess.

Maresa Brückner, Teamleiterin Prüfungswesen Berufsausbildung bei der IHK Würzburg-Schweinfurt, betont die Bedeutung der Prüfungen für die Region: Gut ausgebildete Fachkräfte seien ein zentraler Erfolgsfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung in Mainfranken. Ein erfolgreicher Abschluss eröffne den Absolventinnen und Absolventen neue berufliche Perspektiven und stärke gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Für viele Auszubildende entscheidet sich in den kommenden Wochen damit ein wichtiger Abschnitt ihres Berufswegs – und zugleich ein bedeutender Beitrag zur Zukunft der regionalen Wirtschaft.

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