Buntes Gemälde von Olena Korchmynska: Mädchen umarmt weißen Hund – Kunstwerk beim Kunstbasar Schweinfurt 2025
Von Olena Korchmynska

Kunst verbindet – Integrationsbeirat lädt zum Kunstbasar im Rathausinnenhof ein

Schweinfurt -

Unter dem Motto „Integration durch Kunst“ veranstaltet der Integrationsbeirat mit Unterstützung des KulturPackt e.V. am Samstag, 13. September 2025, von 11 bis 16 Uhr einen besonderen Kunstbasar im Innenhof des Schweinfurter Rathauses sowie in der Rathausdiele.

Künstlerische Skulptur von Yelena Shishonok: Fantasie-Büste mit Schlangen und Blütendekor – Kunstbasar Schweinfurt 2025
Von Yelena Shishonok

Der Basar bietet sowohl freischaffenden als auch Hobbykünstlerinnen und -künstlern die Gelegenheit, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren und sich untereinander zu vernetzen. Das große Interesse zeigt den Bedarf: Innerhalb von nur zwei Wochen gingen beim Integrationsbeirat 40 Bewerbungen ein, 33 davon wurden für die Teilnahme ausgewählt.

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Ganz im Sinne des Veranstaltungsmottos „Integration durch Kunst“ ist es gelungen, eine ausgewogene Mischung aus lokalen und neu zugewanderten Kunstschaffenden zusammenzubringen. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein vielfältiges Spektrum freuen: Öl-, Aquarell- und Acrylgemälde in unterschiedlichsten Stilrichtungen, Fotografie, Zeichnungen, Grafikdesign sowie Plastiken und Skulpturen.

Darüber hinaus bereichern Workshops das Programm: Einige Künstlerinnen und Künstler

Farbintensive Zeichnung von Sybille Schubert mit zwei stilisierten Gesichtern in ornamentalen Mustern – Kunstbasar Schweinfurt 2025
Von Sybille Schubert

geben ihr Können direkt weiter. Kinder und Erwachsene haben die Möglichkeit, sich selbst kreativ auszuprobieren und neue Techniken kennenzulernen.

Der Integrationsbeirat lädt alle Interessierten herzlich ein, den Kunstbasar zu besuchen und die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen in Schweinfurt und Umgebung zu erleben.

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20. Januar 2026

BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer zum Krisenmanager berufen – Rettungsdienstleiter Florian Biber übernimmt Stellvertretung Der Kreisvorsitzende des Bayerischen Roten Kreuzes, Holger Merz, hat den BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer offiziell zum Krisenmanager des Kreisverbandes Schweinfurt berufen. Unterstützt wird er dabei von Florian Biber, Leiter Rettungsdienst, der zum stellvertretenden Krisenmanager ernannt wurde. Beide übernehmen damit zentrale Führungsrollen zur organisatorischen und strategischen Bewältigung besonderer Lagen. Die Berufung erfolgt auf Grundlage der Krisenmanagement-Vorschrift (K‑Vorschrift) des Deutschen Roten Kreuzes, die die Aufgaben des Krisenmanagers klar definiert. Dazu zählen insbesondere der Aufbau und die Leitung eines Krisenstabs, die Analyse und Bewertung von Gefährdungslagen, die Sicherstellung der Einsatz- und Leistungsfähigkeit des Verbandes in außergewöhnlichen Situationen, die Koordination interner und externer Kommunikation sowie die Durchführung von Übungen zur Verbesserung der Krisenbewältigung. Zudem arbeitet der Krisenmanager eng mit Behörden und Partnerorganisationen wie Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz zusammen. Vor dem Hintergrund der aktuellen internationalen Lage – geprägt von geopolitischen Spannungen, hybriden Bedrohungen, Cyberrisiken und extremen Wetterereignissen – gewinnt professionelles Krisenmanagement zunehmend an Bedeutung. Der BRK-Kreisverband Schweinfurt stärkt mit der Führungsstruktur seine Fähigkeit, auf komplexe Schadenslagen schnell, strukturiert und verlässlich reagieren zu können. Gleichzeitig setzt der Kreisverband ein deutliches Signal in Richtung Bevölkerungsschutz und Resilienzaufbau. Ziel ist es, die eigene Einsatzfähigkeit weiter zu erhöhen, die Zusammenarbeit mit kommunalen Partnern auszubauen und die Selbsthilfefähigkeit der Menschen in Stadt und Landkreis Schweinfurt nachhaltig zu fördern. Thomas Lindörfer betont: „Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Wir müssen als Hilfsorganisation, aber auch als Gesellschaft, widerstandsfähiger werden – strukturell, organisatorisch und persönlich.“ Sein Stellvertreter Florian Biber ergänzt: „Der Rettungsdienst ist oft der erste Ankerpunkt in Krisen. Durch klare Zuständigkeiten und vorausschauende Planung können wir unsere Region noch besser schützen.“ Mit der Ernennung von Lindörfer und Biber unterstreicht der BRK-Kreisverband Schweinfurt seine Verantwortung für die Sicherheit der Bevölkerung und stellt die Weichen für ein starkes, zukunftsfähiges Krisenmanagement in der Region.

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