Das Polizeipräsidium Unterfranken erhält personelle Verstärkung. Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat am Freitag in Würzburg insgesamt 67 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter offiziell begrüßt.
Kirchner betonte bei der Begrüßung die Bedeutung der neuen Kräfte für die Sicherheitsarbeit in der Region. „Sicherheit entsteht im Team. Mit Ihnen wird die Polizei in Unterfranken noch stärker, noch präsenter und noch schlagkräftiger“, sagte der Innenstaatssekretär. Den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehe eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe bevor.

Neue Polizistinnen und Polizisten sowie zusätzliches Personal
Im Rahmen der bayernweiten Personalzuteilung erhält das Polizeipräsidium Unterfranken in diesem Frühjahr 37 neue Polizistinnen und Polizisten. Durch Versetzungen aus anderen bayerischen Polizeiverbänden steigt die Zahl der Neuzugänge insgesamt auf 53 Polizeibeschäftigte.
Darüber hinaus verstärken zwölf Tarifbeschäftigte sowie zwei Verwaltungsbeamtinnen die Arbeit der unterfränkischen Polizei.
Bayern bei Sicherheitsstatistik bundesweit vorne
Nach den Worten Kirchners gehört Bayern weiterhin zu den sichersten Bundesländern Deutschlands. Im Jahr 2024 verzeichnete der Freistaat bundesweit die niedrigste Kriminalitätsbelastung bei gleichzeitig höchster Aufklärungsquote.
„Diesen herausragenden Erfolg haben wir unseren Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten zu verdanken“, erklärte der Innenstaatssekretär.
Auch in Unterfranken sei die Sicherheitslage weiterhin sehr gut. Die Kriminalitätsbelastung lag 2024 unter dem gesamtbayerischen Durchschnitt, während die Aufklärungsquote mit 70,1 Prozent erneut über dem bayerischen Mittelwert lag.
Mit den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll die Polizeipräsenz in der Region weiter gestärkt werden.