Partner der vhs Volkach beim Vorbereitungstreffen im Rathaus zum Tag des offenen Denkmals 2025, mit Symbolobjekten der Denkmäler
Erfolgreiches Treffes der Partner am Tag des offenen Denkmals® 2025. Von li nach re: Udo Gebert, Ferdinand Leuxner, Lothar Engert, Mario Pierl, Dr. Ute Feuerbach, Dr. Bernhard Weber, Sigrid Klemenz. Foto: Hannah Schmitt

vhs Volkach bereitet Tag des offenen Denkmals 2025 vor – Gemeinsames Partnertreffen im Rathaus

Volkach -

Am 28. August 2025 trafen sich die Partnerinnen und Partner der Volkshochschule Volkach im Rathaus, um gemeinsam den Tag des offenen Denkmals® vorzubereiten. In konstruktiven Gesprächen wurden Führungen, Abläufe und Details abgestimmt – spürbar begleitet von der Vorfreude auf den großen Aktionstag.

Für die vhs Volkach ist es ein besonderes Jahr: Zum ersten Mal tritt sie als offizielle Veranstalterin für die Deutsche Stiftung Denkmalschutz auf. „Nur durch das Zusammenspiel vieler helfender Hände wird es möglich, unsere Denkmäler für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen“, betonte vhs-Leiterin Sigrid Klemenz.

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Der bundesweite Aktionstag findet am Sonntag, 14. September 2025, unter dem Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ statt. Ziel ist es, das kulturelle Erbe sichtbar zu machen und Menschen jeden Alters für den Denkmalschutz zu begeistern. Auch in Volkach und der Umgebung wird ein abwechslungsreiches Programm geboten:

  • Gaibach: Ferdinand Leuxner führt durch die Kulturlandschaft.

  • Badhaus: Mario Pierl zeigt spannende Verbindungen von Denkmalschutz und Solartechnik.

  • Volkach: Am Oberen Tor laden Dr. Ute Feuerbach und der Heimatverein Volkacher Mainschleife e.V. zur historischen Stadtführung ein.

Alle Angebote sind gebührenfrei und ohne Anmeldung zugänglich – ein offenes Angebot für alle, die Geschichte lebendig erleben möchten.

Besonders eindrucksvoll war die symbolische Verbundenheit der Teilnehmenden beim Vorbereitungstreffen: Sie hielten kleine Stellvertreter „ihrer“ Denkmäler in den Händen – vom Storchenpaar für den Diebenturm über ein Modell des Mittelalterlichen Badhauses bis hin zu einer Broschüre aus Gaibach. Diese Gesten machten die Vielfalt und den Wert der regionalen Denkmallandschaft greifbar.

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