Kommunionkinder aus Hambach, Pfändhausen und Holzhausen übergeben gemeinsam eine Spende an den Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Hambach e.V.
Die Hambacher und Pfändhäuser/Holzhäuser Kommunionkinder mit den Vorsitzenden des Fördervereins zugunsten krebskranker Kinder Hambach e.V. im Hintergrund (v.l.n.r.): Vorsitzende Jana Lutz, 2. Vorsitzende Eva-Maria Reinhart-Sulm und Vorstandsmitglied Michael Zehe. Foto: Andrea Gruber

1125 Euro für schwerkranke Kinder: Kommunionkinder setzen Zeichen der Solidarität

Hambach -

Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Hambach e.V. durfte sich über eine besondere Unterstützung freuen: Die Kommunionkinder aus Hambach, Pfändhausen/Holzhausen und Dittelbrunn spendeten gemeinsam insgesamt 1125 Euro für den guten Zweck.

Die Kommunion zählt für viele Kinder zu den bedeutendsten Tagen ihres Lebens. Neben der Feier im Kreis der Familie sind traditionell auch zahlreiche Geschenke mit diesem besonderen Anlass verbunden. Doch die Kommunionkinder aus der Pfarreiengemeinschaft Marienbachtal wollten in diesem Jahr nicht nur selbst beschenkt werden – sie entschieden sich bewusst dafür, auch anderen Menschen zu helfen.

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Wie bereits im vergangenen Jahr spendeten die Kinder einen Teil ihrer Geldgeschenke für einen wohltätigen Zweck. Dabei kamen aus Pfändhausen/Holzhausen 350 Euro zusammen. Die Kommunionkinder aus Hambach steuerten weitere 675 Euro bei. Zusätzlich beteiligten sich spontan einige Kinder aus Dittelbrunn mit weiteren 100 Euro.

Mit ihrer gemeinsamen Spende unterstützen die jungen Spenderinnen und Spender den Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Hambach e.V., der betroffenen Familien aus der Region seit vielen Jahren ehrenamtlich zur Seite steht. Die Aktion zeigt eindrucksvoll, dass soziales Engagement und Nächstenliebe bereits in jungen Jahren gelebt werden können.

Der Verein ist auf Spenden angewiesen, um Familien mit krebskranken oder schwerkranken Kindern schnell und unbürokratisch helfen zu können. Aktuell unterstützt der Förderverein sechs Familien aus der Region mit regelmäßigen monatlichen Zahlungen. Darüber hinaus finanziert der Verein zusätzliche Hilfen, die oftmals nicht von Krankenkassen übernommen werden – darunter spezielle Therapien oder kliniknahe Unterbringungsmöglichkeiten für Eltern während der Behandlung ihrer Kinder.

Mit ihrer Spendenaktion setzten die Kommunionkinder ein starkes Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit.

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