Ankündigung zur E-Sport-Roadshow „Next Stop: E-Sport“ in der Stadthalle Schweinfurt am 21. und 22. November mit Gaming-Areas, Expertentalks und Quiz.

Schweinfurt wird zur Gaming-Zone: „Next Stop: E-Sport“ startet durch

Schweinfurt -

Der E-Sport Verband Bayern (EVB) startet in diesem Herbst eine bayernweite Roadshow unter dem Motto „Next Stop: E-Sport“. Ziel ist es, die Verbindung von klassischem Vereinssport, digitaler Bildung und der Gaming-Community zu stärken – und dabei auch Regionen ohne bestehende E-Sport-Strukturen einzubinden.

Am 21. und 22. November 2025 macht die Roadshow Halt in Schweinfurt – in der Stadthalle. Hier erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Gaming-Quiz, Showmatches, Keynotes und einer großen Freeplay Area.

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Neben spannenden Wettkämpfen stehen auch Themen wie Medienkompetenz, Berufsorientierung und Ehrenamt im E-Sport im Mittelpunkt. Besonders interessant: Eine neue C-Lizenz-Ausbildung für E-Sport-Trainer*innen soll künftig dafür sorgen, dass Vereine in ganz Bayern E-Sport-Angebote langfristig aufbauen können.

Ein weiteres Highlight ist die Landesmeisterschaft in League of Legends, die digitale Zugänglichkeit mit Gemeinschaftsgefühl verbindet.
Ziel des EVB ist es, den E-Sport aus den Städten in die Fläche zu bringen – und so den Austausch zwischen Spieler*innen, Vereinen und Bildungseinrichtungen zu fördern.

Alle Informationen zur Roadshow sowie Materialien und Flyer gibt es online unter esport.bayern/roadshow.


🕹️ Roadshow-Termine in Bayern

  • Kolbermoor (Mareissaal) – 14. & 15. November 2025

  • Schweinfurt (Stadthalle) – 21. & 22. November 2025

  • Hartmannshof (EA FC 26 eSports Cup) – 22. November 2025

  • Memmingen (Maximilian-Kolbe-Haus) – 5. & 6. Dezember 2025

  • Blaibach (Haus des Gastes) – 12. & 13. Dezember 2025

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20. Januar 2026

BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer zum Krisenmanager berufen – Rettungsdienstleiter Florian Biber übernimmt Stellvertretung Der Kreisvorsitzende des Bayerischen Roten Kreuzes, Holger Merz, hat den BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer offiziell zum Krisenmanager des Kreisverbandes Schweinfurt berufen. Unterstützt wird er dabei von Florian Biber, Leiter Rettungsdienst, der zum stellvertretenden Krisenmanager ernannt wurde. Beide übernehmen damit zentrale Führungsrollen zur organisatorischen und strategischen Bewältigung besonderer Lagen. Die Berufung erfolgt auf Grundlage der Krisenmanagement-Vorschrift (K‑Vorschrift) des Deutschen Roten Kreuzes, die die Aufgaben des Krisenmanagers klar definiert. Dazu zählen insbesondere der Aufbau und die Leitung eines Krisenstabs, die Analyse und Bewertung von Gefährdungslagen, die Sicherstellung der Einsatz- und Leistungsfähigkeit des Verbandes in außergewöhnlichen Situationen, die Koordination interner und externer Kommunikation sowie die Durchführung von Übungen zur Verbesserung der Krisenbewältigung. Zudem arbeitet der Krisenmanager eng mit Behörden und Partnerorganisationen wie Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz zusammen. Vor dem Hintergrund der aktuellen internationalen Lage – geprägt von geopolitischen Spannungen, hybriden Bedrohungen, Cyberrisiken und extremen Wetterereignissen – gewinnt professionelles Krisenmanagement zunehmend an Bedeutung. Der BRK-Kreisverband Schweinfurt stärkt mit der Führungsstruktur seine Fähigkeit, auf komplexe Schadenslagen schnell, strukturiert und verlässlich reagieren zu können. Gleichzeitig setzt der Kreisverband ein deutliches Signal in Richtung Bevölkerungsschutz und Resilienzaufbau. Ziel ist es, die eigene Einsatzfähigkeit weiter zu erhöhen, die Zusammenarbeit mit kommunalen Partnern auszubauen und die Selbsthilfefähigkeit der Menschen in Stadt und Landkreis Schweinfurt nachhaltig zu fördern. Thomas Lindörfer betont: „Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Wir müssen als Hilfsorganisation, aber auch als Gesellschaft, widerstandsfähiger werden – strukturell, organisatorisch und persönlich.“ Sein Stellvertreter Florian Biber ergänzt: „Der Rettungsdienst ist oft der erste Ankerpunkt in Krisen. Durch klare Zuständigkeiten und vorausschauende Planung können wir unsere Region noch besser schützen.“ Mit der Ernennung von Lindörfer und Biber unterstreicht der BRK-Kreisverband Schweinfurt seine Verantwortung für die Sicherheit der Bevölkerung und stellt die Weichen für ein starkes, zukunftsfähiges Krisenmanagement in der Region.

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