Gruppenfoto beim Unternehmensbesuch der Stadt Schweinfurt bei A.D.O. Mechatronische Systeme und HWS Lasertechnik mit Oberbürgermeister Sebastian Remelé
Von links: Larissa Piening (Projektmanagerin Wirtschaftsförderung), Matthias Wolfrum (Geschäftsführer HWS Lasertechnik GmbH), Sebastian Remelé (Oberbürgermeister Stadt Schweinfurt), Dr. Anna B. Keck (Wirtschafts- und Finanzreferentin Stadt Schweinfurt), Markus Holle (Amtsleiter Wirtschafts- und Standortförderung) und Jörg Domkowsky (Geschäftsführer A.D.O. Mechatronische Systeme GmbH). Foto: Anne-Sophie Domkowsky

Wirtschaftsförderung besucht A.D.O. Mechatronische Systeme und HWS Lasertechnik

Schweinfurt -

Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs der Wirtschaftsförderung der Stadt Schweinfurt informierten sich Oberbürgermeister Sebastian Remelé und die Wirtschafts- und Finanzreferentin Dr. Anna Barbara Keck bei der A.D.O. Mechatronische Systeme GmbH und der HWS Lasertechnik GmbH. Im Mittelpunkt standen die aktuelle Unternehmenssituation sowie der geplante Zusammenschluss der beiden Betriebe zum 1. Juli 2025.

Der Besuch fand an den jeweiligen Standorten der Unternehmen in Schweinfurt statt. Begrüßt wurde die Delegation von der gemeinsamen Geschäftsführung: Jörg Domkowsky und Matthias Wolfrum gaben einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der Betriebe, zentrale Kennzahlen sowie die strategischen Hintergründe des Zusammenschlusses.

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Betriebsrundgang bei A.D.O. Mechatronische Systeme und HWS Lasertechnik in Schweinfurt mit Oberbürgermeister Sebastian Remelé
Austausch während des Rundgangs durch die Produktionshallen: Die Stadtspitze informiert sich vor Ort über moderne Fertigungs- und Lasertechnologien bei A.D.O. und HWS. Foto: Larissa Piening

Im Anschluss folgten Rundgänge durch die Produktionsbereiche. Dabei standen automatisierte Fertigungsprozesse, moderne Robotiklösungen, innovative Lasertechnologien sowie Aspekte der Digitalisierung und Qualitätssicherung im Fokus. Die Gäste erhielten einen praxisnahen Eindruck von den technologischen Kompetenzen und der hohen Fertigungstiefe beider Unternehmen.

Zusammenschluss als Signal für Wachstum und regionale Stärke

Mit dem Zusammenschluss verfolgen die beiden mittelständischen Unternehmen das Ziel, ihre Kompetenzen in den Bereichen Lasertechnik, Automatisierung, Mechatronik und Zerspanung gezielt zu bündeln. Dadurch soll die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt und das Leistungsangebot weiter ausgebaut werden. Künftig profitieren Kunden von einem erweiterten Portfolio – von der Zerspanung über die Lasertechnik bis hin zur Baugruppenfertigung – aus einer Hand.

Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten setzt dieser Schritt ein deutliches Zeichen für Innovationskraft, Stabilität und Verlässlichkeit am Wirtschaftsstandort Schweinfurt.

Positive Bilanz und klarer Ausblick

Zum Abschluss des Unternehmensbesuchs zogen alle Beteiligten eine positive Bilanz. Der offene und konstruktive Austausch verdeutlichte das große Potenzial des Zusammenschlusses – sowohl für die Unternehmen selbst als auch für ihre Kunden und die Region. Oberbürgermeister Sebastian Remelé betonte:
„Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind insbesondere in der aktuellen wirtschaftlichen und finanziellen Situation ein bedeutender Faktor für die Stadt Schweinfurt.“

Der Besuch unterstrich insgesamt die zentrale Rolle des produzierenden Mittelstands als stabilen, innovativen und zukunftsfähigen Wirtschaftsfaktor für Schweinfurt.

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